Folkwang

Die Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

ist die zentrale Ansprechpartnerin für Studieninteressierte, StudienbewerberInnen sowie Studierende mit länger andauernden oder dauerhaften körperlichen, seelischen oder Sinnes-Beeinträchtigungen. Dies können z. B. chronisch-somatische und psychische Krankheiten sein, Beeinträchtigungen des Hörens, des Sehens, des Sprechens, des Haltungs- und des Bewegungsapparats sowie Teilleistungs- und Autismus-Spektrum-Störungen.
Die Beauftragte und ihre Stellvertreterin beraten und unterstützen Sie gerne in allen beeinträchtigungsbezogenen Fragen und Anliegen, die sich im Zusammenhang mit ihrem Studienwunsch bzw. Studium ergeben. Das Ziel der Beratung besteht darin, Sie bei der Bewältigung des Studiums zu unterstützen und gemeinsam individuelle, passende Lösungen für die jeweilige Situation zu erarbeiten.
Eine Beratung ist per E-Mail, telefonisch und persönlich während der Sprechzeiten und nach Vereinbarung auf Deutsch und auf Englisch möglich. Erste grobe Informationen zum Studium mit Beeinträchtigung können wir Ihnen häufig auch geben, ohne, dass Sie Ihren Namen/Ihre Beeinträchtigung (be)nennen müssen (z. B. allgemeine Beispiele für Nachteilsausgleiche).

Mögliche Beratungsthemen sind:

  • Aufnahme und Bewältigung eines Studiums bei Vorliegen einer Beeinträchtigung
  • Beeinträchtigungs-adäquate Semesterplanung und Gestaltung des Studienalltags
  • Beantragung individueller Nachteilsausgleiche für Studien- und Prüfungsleistungen (z. B. Anpassungen von Prüfungszeit, -form oder -raum) im Studium oder bei der Zulassung zum Studium (z. B. Eignungsprüfung)
  • Studien-Ausstieg und -Wiedereinstieg bei Krankheitsphasen
  • weitere Fragestellungen, die sich aus der jeweiligen Erkrankung und deren Auswirkungen auf das Studium ergeben

Ansprechpersonen

Kristina Rauschan

Beratungsnetzwerk
_Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung (in Elternzeitvertretung)

E-Mail

+49 (0)201_4903-383

Annemarie Döpper

Zentrale Studienberatung
_Beauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung
_in Elternzeit

Bitte beachten Sie, dass sich die Beauftragte am Campus Werden ein Büro mit der Zentralen Studienberatung teilt und zu bestimmten Zeiten auch eine Studentische Hilfskraft anwesend ist. Wenn Sie ein privates Gespräch wünschen, dann erwähnen Sie dies bitte explizit bei Ihrer Terminanfrage, damit ein entsprechender Gesprächsraum organisiert werden kann.

Soziale und Psychologische Beratung des Studierendenwerks Essen-Duisburg

Das Studierendenwerk bietet innerhalb der Sozialen und Psychologischen Beratung auch speziell Beratung für Studierende mit Beeinträchtigungen an, insbesondere zu Fragestellungen die sich auf behinderungsbedingte Hilfen im Studienalltag beziehen. Hier erhalten Sie Beratung und Unterstützung bei folgenden Anliegen:

  • Finanzierung des Lebensunterhalts
  • Finanzierung studienbezogener Mehrbedarfe aufgrund der Beeinträchtigung
  • Antragsstellung für Unterstützungsleistungen bei Sozialträgern, Assistenzen, Pflege, etc.

Der Ansprechpartner für ein Studium mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung im Studierendenwerk ist Harald Kaßen.

Beratung durch das BZI des Akafö (Bochum)

Das Beratungszentrum zur Inklusion Behinderter (BZI) des Akademischen Förderungswerks, A.ö.R. (Akafö) unterstützt behinderte und chronisch kranke Studierende bei ihren Gleichstellungsbemühungen rund um das Thema Studium. Mögliche Beratungsthemen sind beispielsweise:

  • Finanzierung des Lebensunterhalts
  • Finanzierung studienbezogener Mehrbedarfe aufgrund der Beeinträchtigung
  • Antragsstellung für Unterstützungsleistungen bei Sozialträgern, Assistenzen, Pflege, etc.
  • Vermittlung von studienrelevanten Praktikastellen
  • Studienabschlussberatung - Unterstützung bei Bewerbung und Arbeitsplatzsuche
  • Unterstützung bei der Suche nach behindertengerechten Wohnmöglichkeiten
  • Beratung bei der Wissensaufnahme und -vorbereitung des Lernstoffes

Weitere Informationen zum Angebot und den AnsprechpartnerInnen finden Sie auf den Seiten des Akafö.