Folkwang

Don Chisciotte della Mancia: Drei Perspektiven auf ein hochschulübergreifendes Opernprojekt in Montepulciano

Im Sommer 2026 kamen Studierende verschiedener Kunst- und Musikhochschulen aus Nordrhein-Westfalen in Montepulciano zusammen, um anlässlich des 100. Geburtstags von Hans Werner Henze (1926-2012) und Gründer des dortigen Festivals Cantiere Internazionale d’Arte, die Oper Don Chisciotte della Mancia zu erarbeiten und aufzuführen. Mit dabei waren auch Studierende der Folkwang Universität der Künste. Folkwang StudiScoutin Greta hat mit der Cellistin Miriam Steinhardt, dem Schlagzeuger Merlin Hellenkamp und dem Bass-Bariton Kihyun Lee über ihre Rollen, die Probenarbeit, die Zusammenarbeit mit Studierenden anderer Hochschulen und ihre Erfahrungen in Montepulciano gesprochen.

Szene aus der Henze-Oper in Montepulciano mit Bass-Bariton Kihyun Lee (rechts) |  Foto: Tom Sauer Berlin

Szene aus der Henze-Oper in Montepulciano mit Bass-Bariton Kihyun Lee (rechts) | Foto: Tom Sauer Berlin

 

Könnt ihr euch kurz vorstellen und erzählen, welche Rolle ihr jeweils bei Don Chisciotte della Mancia übernommen habt?
Kihyun: Ich bin Bassbariton und habe die Rolle des Don Platone gesungen. 
Miriam: Ich studiere Cello im Master und komme jetzt ins dritte Semester. Ich bin noch ein bisschen neu an Folkwang. 
Merlin: Ich habe 2021 an Folkwang angefangen, Jazz-Schlagzeug im Bachelor zu studieren. Meinen Bachelor habe ich jetzt fertig und starte zum Wintersemester einen Master in Musikpädagogik.

 

Wie sah ein typischer Probentag in Montepulciano aus?
Miriam: Das ganze Orchester hat zusammen in einer großen WG gewohnt und wir sind alle zusammen den Berg hochgelaufen, zum Palazzo Ricci. Dort hatten wir vormittags und manchmal auch nachmittags Proben. Erst hat nur das Orchester geprobt, ohne Sänger. Am zweiten oder dritten Tag kamen die Sänger dazu. Das war richtig aufregend und richtig cool. Später, in der letzten Woche vor den Aufführungen, hatten wir vormittags und mittags frei. Abends ging es dann gegen 17.00 oder 18.00 Uhr mit einer Probe los. Ich war ganz froh, dass die Proben so spät abends waren, weil es dort immer so heiß war.
Merlin: Eigentlich war es immer sehr entspannt. In der zweiten Woche haben wir eigentlich immer zwei Durchläufe gemacht. Das war ein bisschen intensiver. Gerade in der ersten Woche hatten wir sehr viel Zeit, um etwas zu unternehmen und die Gegend zu erkunden. Das war wirklich eine ganz besondere Zeit.

 

Was hat euch an Don Chisciotte als Werk besonders interessiert?
Kihyun: Der interessanteste Aspekt meiner Rolle war, dass ich mit einem neapolitanischen Akzent singen musste. Da ich im Koreanischen selbst einen Dialekt benutze, macht es mir immer Freude, regionale Dialekte in anderen Sprachen zu entdecken.
Merlin: Bei mir ist Schlagzeug eine Sache, ich komponiere immer viel und mache viel in der Musicalwelt. Darüber bin ich auch an dieses Opernprojekt geraten. Über Henze habe ich dann herausgefunden; dass er dieses Festival vor 50 Jahren eröffnet hat. Besonders hat mir gefallen, dass neben dem kleinen Orchester auch die lokale Banda vor Ort mit dabei war, also eine Art Brass Band. Ich fand es interessant, dass bei Henze die lokalen Leute mitmachen. Die Geschichte war, dass ihm dieser Ort gefallen hat und er versucht hat, dass zu verbinden, indem er die Banda eingebaut hat. Das ist genau das, was ich liebe: wenn man künstlerische und vermittelnde Arbeiten verbinden kann. Und auch dieses Interdisziplinäre hat mich sehr fasziniert.
Miriam: Ich habe mich vor allem beworben, weil es eine Kammeroper ist. Mich hat vor allem die ungewöhnliche Situation interessiert, als einzige Cellistin in diesem kleinen Orchester wirklich allein für die Stimme verantwortlich zu sein. Normalerweise bildet man mit anderen Cellisten zusammen eine Stimmgruppe. Und dann diese ganz eigene Musikrichtung von Henze. Ich kannte die Oper vorher gar nicht und war total neugierig darauf. 

 

Foto: Tom Sauer Berlin
Foto: Tom Sauer Berlin
Merlin Hellenkamp und Miriam Steinhardt in Montepulciano | Foto: Miriam Steinhardt
Montepulciano bei Nacht | Foto: Miriam Steinhardt

 

Mit welchen Erwartungen seid ihr nach Montepulciano gefahren? Haben sie sich erfüllt?
Merlin: Ich glaube, ich habe gar nicht so viel mit irgendetwas gerechnet, als ich dahin gefahren bin. Was mich aber tatsächlich überrascht hat, war diese Gemeinschaft, die wir in den zwei Wochen entwickelt haben. Ich hätte nicht gedacht, dass es so eine tolle Gruppe gibt, in der wir so zusammenwachsen.
Miriam: Ich habe schon erwartet, dass es heiß wird, aber es war dann wirklich SEHR heiß. Und woran ich gar nicht gedacht hatte, dass es dort so bergig ist – und dann mit meinem Cello, das ja richtig schwer ist, immer den ganzen Berg hoch und runter…
Kihyun: Am meisten habe ich mich in Montepulciano auf die Stadt selbst, den Wein und natürlich das köstliche italienische Essen gefreut. Das Tiramisu war unglaublich!

 

Gab es während der Proben oder Aufführungen einen Moment, der euch besonders in Erinnerung geblieben ist?
Kihyun:
Da es für diese Oper keine Aufnahmen als Referenz gibt, musste ich mit meiner Vorstellungskraft arbeiten, um mir vorzustellen, wie die Musik mit einem vollständigen Orchester klingen würde. Die allererste Orchesterprobe war deshalb unglaublich aufregend und faszinierend.
Miriam: Für mich war der Moment sehr spannend, als die Sänger*innen dazu kamen. Das ist für mich bei jedem Projekt, bei dem ich Oper spiele, ein Gänsehautmoment. Man probt immer instrumental und lernt erst einmal lange seine eigene Stimme. Dann spiele ich mit dem Orchester – und dann kommen die Sänger*innen dazu, und plötzlich ergibt alles Sinn, weil sie auch die Handlung erzählen und gestalten. Dann geht es so richtig los und die Musik ist vollständig.
Merlin: Mir ist vor allem diese Stimmung im Theater in Erinnerung geblieben. Das war schon ein sehr schönes Theater. Ich saß genau unter der Bühne und konnte deshalb eigentlich nicht so wirklich viel vom Publikum sehen. Hinter mir war die Banda, die habe ich eher mitbekommen. Bei der zweiten Vorstellung hatte ich das Gefühl, dass mehr Leute aus Montepulciano selbst da waren. Die erste war eher die offizielle, förmlichere Vorstellung.

 

Wie war die Zusammenarbeit mit den Studierenden der anderen Hochschulen?
Kihyun: Es war eine große Freude, mit Sänger*innen von anderen Hochschulen zu arbeiten. Netzwerken ist für uns sehr wichtig, und verschiedene Sänger*innen und Professor*innen aus unterschiedlichen Institutionen kennenzulernen, war sehr hilfreich.
Miriam: Das war toll. Ich finde, das sollte es öfter geben. Man ist immer so an seiner Hochschule und kennt seine Kommiliton*innen. Aber dass man auch mal mit anderen intensiv in Kontakt kommt, richtig mit ihnen musiziert und sich austauschen kann – das fand ich total toll. Ich finde es auch einfach interessant zu hören, wie man in anderen Städten studiert. Und wenn man sich mit Leuten austauscht, die wieder in einer anderen Stadt leben, bekommt man noch einmal eine andere Perspektive.
Merlin: Dass da so viele NRW-Hochschulen zusammenkommen, sieht man sehr selten. Es war wirklich wie ein ausgelagertes Zentrum. Ich finde das immer total faszinierend, wenn man mit Sänger*innen und Instrumentalist*innen arbeitet, aber auch mit den Tontechniker*innen des Instituts für Musik und Medien der Robert Schumann Hochschule.
Vor allem die Zusammenarbeit an einem Montepulciano-Song hat gezeigt, was daraus entstehen kann. Wir sind den Berg hochgelaufen und plötzlich ist so eine Melodie gekommen. Dann haben wir gedacht: ‚Ach, wäre doch eigentlich lustig, so einen Schlagersong zu machen.‘ Und dann haben wir das mit den Leuten von der Robert Schumann Hochschule ganz spontan gemacht. Ich habe nachts die Noten geschrieben und am nächsten Morgen haben wir aufgenommen – Stimmen, Streicher und einen Chor. Wir haben ganz viele Leute eingebaut. Es war wirklich so, dass alle Leute zusammengekommen sind.

 

Was macht ein hochschulübergreifendes Projekt wie dieses aus deiner Sicht anders als eine Produktion innerhalb der eigenen Hochschule?
Miriam: Ich war noch bei keinem anderen Projekt, das so fachübergreifend stattgefunden hat. Ich finde so etwas generell toll. Bei dieser Produktion war wirklich alles von Studierenden – das Bühnenbild haben die Studierenden der Kunstakademie Düsseldorf gestaltet. Es war eigentlich schade, dass der Dirigent nicht auch Student war.
Merlin: Das ist natürlich anders, weil alles von den Unis aus kam. Es gibt unheimlich viele Ressourcen an Unis. Das merkt man bei so einem Anlass: Wo sonst hätte man einen Ort, an dem so viele Künstler*innen aufeinandertreffen können, die so etwas machen? Gleichzeitig funktioniert das natürlich auch, weil die Leute dafür kein oder wenig Geld nehmen. In den Theatern läuft es dann immer über Finanzen. Und weil es da oft knapper ist, gibt es auch weniger Möglichkeiten.
Was ich auch besonders fand: Im Orchester haben wir alle in einer Wohnung gewohnt. Wir waren nur ungefähr acht Leute, aber das ist trotzdem viel in einer Unterkunft. Das sind Studierendenstandards, die man in der Berufswelt nicht so haben würde. Aber genau das war cool, weil man dadurch mehr Zeit miteinander verbringt. Und man hat gemerkt, dass alle wirklich Lust darauf hatten. Die Studierenden bekommen zwar Credits dafür, aber eigentlich haben wir alle mitgemacht, weil wir nach Montepulciano wollten und Oper mögen. Die allgemeine Motivation war sehr, sehr groß.

 

Was war für euch die größte Herausforderung während des Projekts?
Kihyun: Die größte Herausforderung war, auf Neapolitanisch zu singen. Man kann den Klang einer Sprache immer imitieren, aber um das Publikum wirklich zu überzeugen und zu bewegen, ist es entscheidend, ihre innere Atmosphäre und ihren Geist zu erfassen. Ein paar Monate waren dafür einfach nicht genug.
Miriam: Das Besondere bei dieser Oper war, dass wir keine Aufnahme davon hatten. Dadurch war es auch eine Schwierigkeit, die eigene Stimme ohne Aufnahme zu lernen. Ich mache fast alles nach Gehör, deshalb war das total eine Herausforderung für mich. Aber auch total spannend.
Eine weitere Herausforderung war für mich die Zusammenarbeit mit den Holzbläsern aus der Region. Das waren, soweit ich es verstanden habe, keine Studierenden mehr, sondern Berufsmusiker*innen. Auch der Dirigent und seine Assistentin waren keine Studierenden. Das war eine andere Perspektive und eine andere Herangehensweise.
Merlin: Die größte Herausforderung war für mich Nummer 37 in der Oper. Da hatte ich den ganzen kleinen Kram. Am Anfang musste ich mir erst einmal überlegen, wie ich mein Set-up baue, damit ich alles erreichen kann. Als ich eine gute Anordnung gefunden hatte, wurde es einfacher. Dann musste ich aber auch mit meinem Computer eine Windmaschine und eine Sirene starten, hatte ein Mischpult und musste vorher schon etwas starten und direkt danach den Mixer hochziehen. Das war echt immer am stressigsten. Den richtigen Weg zu finden, wie man das spielt, war die größte Herausforderung.

 

Was hat diese Produktion von anderen Opernprojekten unterschieden, an denen ihr bisher mitgewirkt habt?
Miriam: Vor allem die Besetzung. Man stellt sich unter Oper ja immer einen großen Klang vor. Dadurch, dass es eine Kammeroper war – nur ein Cello, eine Geige, ein Klavier, dazu Gitarre und Holzbläser und die Banda sowie zwei Schlagwerker –, war es eine ganz ungewöhnliche Besetzung und dadurch natürlich auch ein ungewöhnlicher Klang.
Als die Stimmen dazukamen, die trotzdem sehr melodisch gesungen haben, war das ein ganz anderes Klangerlebnis als bei anderen Opern. Es hat aber auch total gut in dieses Opernhaus gepasst, weil es so klein war. Da hätte gar kein großes Orchester hineingepasst. Deswegen fand ich es schön, dass man wirklich das Gefühl hatte, Henze hatte sich das genau dort vorgestellt. Auch die Länge war anders. Die Oper von Henze ist eigentlich relativ kurz. Vielleicht zwei Stunden, eine Stunde, Pause, noch einmal eine Stunde. Das ist irgendwie kurz und knackig.
Merlin: Insgesamt fand ich es gar nicht so viel anders. Der Ort war natürlich anders, also die Stadt Montepulciano und die Atmosphäre. Dadurch, dass es so weit weg war, konnte man auch wirklich nicht einfach weg. Wenn man einmal da ist, dann ist man da. Und das war schon richtig cool. Auch die Unterkunft mit dem Orchester war etwas Besonderes. Man verbringt viel mehr Zeit miteinander. Und dadurch, dass alle wirklich Lust auf das Projekt hatten, war die Motivation sehr groß.
Kihyun: An Produktionen junger Opernkünstler*innen teilzunehmen, macht immer sehr viel Spaß. Wenn man eng zusammenarbeitet, um eine Oper vorzubereiten, entstehen starke Freundschaften. Das gibt uns neue Energie und Lebendigkeit.

 

Wie habt ihr die Zeit in Montepulciano außerhalb der Bühne erlebt?
Miriam: Toll. Ich habe viel geübt, weil ich alle Prüfungen vorziehen musste, da das Projekt in der Prüfungszeit stattgefunden hat. Als ich dann in Montepulciano war, war ich eigentlich mit dem Semester durch und habe die Zeit sehr genossen. Wir haben abends sehr viel Karten gespielt in der Küche, das war sehr schön. Wir haben viele Sachen zusammen gemacht und waren natürlich jeden Tag irgendwo Eis essen. Das Tolle war, dass man in der Freizeit immer auch etwas alleine machen konnte und sich von der Gruppe abseilen konnte, oder man schloss sich eben an. Es gab nie so einen Gruppenzwang. Das war total schön. Auch mit den Sänger*innen: Klar waren die Gruppen schon ein bisschen getrennt, aber es gab auch Momente, in denen wir zusammen Pizza essen waren. Oder wir waren bei ihnen in der Unterkunft. Die Mensa war auch ein toller Treffpunkt, weil man dort immer alle gesehen hat.
Merlin: Wir hatten einen freien Tag und haben den voll genutzt. Wir wollten irgendwohin und haben gesagt: ‚Komm, wir gehen zu so einer Therme‘. Die Busse sind aber so schlecht gefahren, dass wir gesagt haben: ‚Dann laufen wir einfach‘. Wir sind drei Stunden von Montepulciano in den nächsten Ort gelaufen. Das fand ich auch cool, weil man danach so richtig geschafft war. Abends sind wir dann noch einmal drei Stunden zurückgelaufen. Das Problem war, dass es dunkel wurde und wir auf Landstraßen gelaufen sind. Wir waren zu fünft und sind immer auf der linken Seite gelaufen, damit der Gegenverkehr uns sieht. Wir hatten Taschenlampen und immer, wenn ein Auto kam, war es so: Auto, Auto, Auto – und dann wieder zwei Meter weiter. Aber es war so mega toll. Das war ein richtig prägender Tag. Ich dachte: Das kann so erfüllend sein, wirklich nur eine Sache zu machen. Wie selten hat man das, dass man wirklich in einer Situation ist, in der man nur läuft und es um nichts anderes geht. Das war wirklich toll. Dann wird man auch kreativ und hat plötzlich Ideen. Wir haben Gedichte vorgesprochen und so.
Kihyun: Pasta, Steak, Wein, Kaffee, Granita, Gelato ... Ich liebe einfach italienisches Essen!

 

Gibt es etwas, das ihr aus Montepulciano mit nach Essen nehmt – musikalisch, persönlich oder vielleicht beides?
Merlin: Den Song natürlich. Ich will den auch auf Spotify veröffentlichen. Der Song war wirklich etwas, womit ich im Leben nicht gerechnet hätte. 
Miriam: Ja, ganz viel. Vor allem die vielen Erinnerungen an die Zusammentreffen mit den anderen. Und ich habe mir natürlich den Song schon tausendmal angehört, weil das so eine schöne Erinnerung ist. Ich nehme auch die Erfahrung mit. Man wächst ja immer weiter, auch mit dem Cello und musikalisch. Ich denke schon, dass ich als ein bisschen anderer Mensch wieder gegangen bin. Ich habe auch von anderen gehört, dass sie das ähnlich empfunden haben, weil man da zwei Wochen wirklich wie auf einer einsamen Insel, auf so einem einsamen Berg ist. Dann passiert ganz viel, man erlebt ganz viel und dann kommt man wieder nach Hause. Dadurch ist man schon ein bisschen anders.
Kihyun: Mein Traum ist es, in Opernhäusern auf der ganzen Welt zu singen. Im historischen Teatro Poliziano in Montepulciano aufzutreten, war eine unvergessliche Erfahrung. Solche Erinnerungen geben mir den Antrieb, nach meinen Träumen zu greifen.

 

Die Oper Don Chisciotte della Mancia wurde im Juli 2026 im Teatro Poliziano Montepulciano aufgeführt und ist an zwei Terminen in NRW zu sehen:

 

_01. November | 19.30 Uhr | Theater Gütersloh (Hans-Werner-Henze-Platz 1, 33330 Gütersloh)
Karten gibt es ab 25 € (erm. ab 12,50€) über das Theater Gütersloh und an der Abendkasse.


_06. November | 19.30 Uhr | Konzertsaal der HfMT Köln (Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Köln)
Karten gibt es zum Preis von 6 €  über koelnticket.de und an der Abendkasse

 

 

 

 

Greta Philipp Gottschalk / 30. Oktober 2026