Shakespeare-Festival 2013

"Romeo und Julia" mit fünf nationalen und einer internationalen Produktion

zurück
Internationale Inszenierung
Palästinensische Inszenierung
Palästinensische Inszenierung
Palästinensische Inszenierung
Palästinensische Inszenierung
Polnische Inszenierung
Polnische Inszenierung
Polnische Inszenierung
Polnische Inszenierung
Rumänische Inszenierung
Rumänische Inszenierung
Rumänische Inszenierung
Rumänische Inszenierung
Palästinensische Inszenierung
Deutsche Inszenierung
Deutsche Inszenierung
Internationale Inszenierung
Internationale Inszenierung
Internationale Inszenierung
Internationale Inszenierung
Internationale Inszenierung
Chinesische Inszenierung
Chinesische Inszenierung
Chinesische Inszenierung
Chinesische Inszenierung
Deutsche Inszenierung
Deutsche Inszenierung
Deutsche Inszenierung
Plakat

 

Das Internationale-Shakespeare Festival 2013 an der Folkwang Universität der Künste präsentierte vom 10. bis 20. April insgesamt 13 Mal „Romeo und Julia“, die größte Liebesgeschichte aller Zeiten – und das in fünf Sprachen, mit 60 jungen SchauspielerInnen aus fünf Nationen, in sechs unterschiedlichen Produktionen:

Alle Nationen zeigten „Romeo und Julia“ zunächst in ihrer eigenen Version und ihrer eigenen Sprache. Nach einer kurzen Probenzeit (gewissermaßen über Nacht) entstand eine gemeinsame mehrsprachige Version des Stückes, in der alle Sprachbarrieren fielen.

Folkwang Professor und Regisseur der deutschen Inszenierung Brian Michaels: „Fast jeden Konflikt kann man irgendwie in »Romeo und Julia« wiederfinden. Dieses Stück handelt von Sprache und der Magie der Worte. Alle Desaster passieren durch falsche Kommunikation, durch Missverständnisse zwischen den Figuren und durch die Welt, die durch diese Missverständnisse entsteht." Besonders spannend ist es, diese Geschichte im Vergleich verschiedener nationaler Produktionen zu erleben. Das gewährt dem Zuschauer einen Einblick in die Theatertraditionen der verschiedenen Länder und auch neue Perspektiven auf das Stück.

 

zurück