"Auftaucher", "Birke" & "For the unsaid"

Das Folkwang Tanzstudio zeigt drei Stücke aus drei Generationen

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Foto: Auftaucher | Georg Schreiber
Foto: Auftaucher | Ursula Kaufmann
Foto: Birke | Reinhard Hubert
Foto: Birke | Ursula Kaufmann
Foto: For the unsaid | Reinhard Hubert
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Drei Stücke aus drei Generationen

Der Tanzabend des Folkwang Tanzstudios (FTS) zeigt Stücke aus drei Generationen von Folkwang Choreographinnen: Die international ausgezeichnete Alumna Fang-Yu Shen präsentiert in Wiederaufnahme ihr Stück „For the unsaid“. Folkwang Professorin Malou Airaudo zeigt ihre Choreographie „Birke“. Und Henrietta Horn, ehemalige künstlerische Leiterin des FTS, hat ihr viel beachtetes Stück „Auftaucher“ von 2001 in größerer Besetzung neu einstudiert.

Der Tanzabend steht in der guten Tradition, die „Klassiker“ des FTS wiederaufzunehmen, um sie für neue Generationen erlebbar zu machen. Es tanzen Mitglieder des FTS gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs Tanzkomposition.

Folkwang Alumna Fang-Yu Shen präsentiert mit sieben Tänzer und Tänzerinnen eine Wiederaufnahme ihres poetischen Stücks „For the unsaid“. Shen studierte in Taiwan zeitgenössischen Tanz, bevor sie an die Folkwang Universität kam. Im Anschluss an ihr Tanzstudium belegte sie den neuen Masterstudiengang Tanzkomposition und war 2011 die erste Absolventin dieses Studiengangs der Folkwang Universität der Künste.

Malou Airaudo inszeniert mit sechs TänzerInnen ihre Uraufführung von „Birke“.
Airaudo war eine der prägenden Solistinnen des Tanztheaters Wuppertal und tanzte in einer Vielzahl von Bausch Stücken wie „Iphigenie auf Tauris“, Orpheus und Eurydike“, „Café Müller“ (1978), „Bandoneon“ (1980). Sie ist seit 1984 an Folkwang und hat eine Professur für Modernen Tanz inne, seit dem 1. Oktober ist sie Leiterin des Instituts für Zeitgenössischen Tanz (IZT).

Henrietta Horn zeigt eine Neueinstudierung für 16 TänzerInnen ihres fulminanten Stückes „Auftaucher“, das 2001 in Jakarta mit 10 TänzerInnen uraufgeführt wurde. Henrietta Horn setzt in ihrer Choreographie starke emotionale Vorgänge in physische Bilder um.  Spielarten des zwischenmenschlichen Miteinanders finden sich auf der Bühne wieder: das Umwerben der Geschlechter, Konkurrenz, Ablehnung, Eifersucht, Ungezähmtheit, aber auch Humor, Freude, Sinnlichkeit und Lebenslust.


"Getanzte Poesie und feurige Ausbrüche
Folkwang zeigt sich wieder mal von der seiner mitreißendsten Seite:  Drei Choreographinnen dreier Generationen präsentieren ihre Werke – eines davon eine Uraufführung, die anderen beiden brillante Neueinstudierungen.
"
NZR, 11.1.2013

"Mitglieder des Folkwang Tanzstudios vollbrachten gemeinsam mit Studierenden des Masterstudiengangs Tanzkomposition eine Premiere der Klassiker, der alles hatte, was das Herz begehrte…."
Werdener Nachrichten, 18.1.2013


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