Folkwang

folkwang ist…in Dresden

 

Welche Rolle spielt das Ökosystem „Boden“ für unser Leben? Um diese Frage kreist die Ausstellung „Wunderkammer der Bioökonomie“, die ab dem 23. September im Tiny-House am Dresdener Hygiene-Museum zu sehen ist.

Folkwang Lehrende, Absolvent*innen und Studierende aus dem Fachbereich Gestaltung haben die Ausstellung gestaltet und umgesetzt – in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT.

Foto: Judith Schanz

Foto: Judith Schanz

 

„Boden ist mehr als ein Haufen Dreck, sondern ein komplexes Ökosystem“ – dieser These geht die Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden auf vielfältige Art und Weise nach. Zahlreiche Objekte, Kunst und Kuriositäten führen etwa vor Augen, wie wichtig Pflanzen und Mikroorganismen für einen gesunden Boden sind und welchen Einfluss beispielsweise Erosion und Versiegelung haben 

 

Unter dem Motto „Alte Bekannte“ können sich Besucher*innen aktiv an den Themen beteiligen: So gibt es etwa einen Workshop zur „Kompostierung von Haushaltsmüll“. Außerdem steht ein Besuch der Rekultivierungsgebiete der Lausitz auf dem Programm. 

Die Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Wissenschaftsjahr 2020 | 21 statt, welches das Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Bioökonomie ausgerufen hat.

 

Die Ausstellung läuft vom 23. bis 27. September im Tiny-House Hygiene-Museum Dresden

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr, Eintritt frei

Programm und Anmeldung unter: www.alte-bekannte.info/boden

 

Weitere Infos gibt es hier: Pressemeldung

 

Kristina Schulze / 09. September 2020