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SUMMARY:Auch die Eule der Minerva hat Pläne
DESCRIPTION:_Vortrag von Prof. Dr. Stefan Orgass: _„Nach knapp dreißig 
 Jahren Lehr-\, Forschungs- und Selbstverwaltungstätigkeit ›an Folkwang‹
  zurückzublicken\, tendiert zur Nostalgie\, die niemanden wirklich weiter
 bringt. Es sei denn\, man macht das Zurückblicken\, das nie (ganz) ohne G
 edanken vonstatten geht\, in seinem Zusammenhang mit dem Vor-blicken zum T
 hema\, bezogen auf die kognitiven Grundlagen von Wissenschaft also das Nac
 h-denken und das Vor-denken. Man erzählt dann unweigerlich Geschichten\, 
 tut dies aber aus Gründen\, die im Hier-und-Jetzt zu suchen sind – und 
 somit in Plänen für die Zukunft. So kann eine Reflexion über den eigene
 n Denkweg (›an Folkwang‹) geradezu zur Formulierung utopischer Perspek
 tiven gereichen. Sicherlich wird diese Zukunftsperspektive etwas mit einer
  nicht-transhumanistischen und einer nicht-posthumanistischen Weiterentwic
 klung des Mensch(lich)en zu tun haben.“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>_Vortrag von Prof. Dr. Stefan Orgass:<br /
 > <em>_„Nach knapp dreißig Jahren Lehr-\, Forschungs- und Selbstverwalt
 ungstätigkeit ›an Folkwang‹ zurückzublicken\, tendiert zur Nostalgie
 \, die niemanden wirklich weiterbringt. Es sei denn\, man macht das Zurüc
 kblicken\, das nie (ganz) ohne Gedanken vonstatten geht\, in seinem Zusamm
 enhang mit dem Vor-blicken zum Thema\, bezogen auf die kognitiven Grundlag
 en von Wissenschaft also das Nach-denken und das Vor-denken. Man erzählt 
 dann unweigerlich Geschichten\, tut dies aber aus Gründen\, die im Hier-u
 nd-Jetzt zu suchen sind – und somit in Plänen für die Zukunft. So kann
  eine Reflexion über den eigenen Denkweg (›an Folkwang‹) geradezu zur
  Formulierung utopischer Perspektiven gereichen. Sicherlich wird diese Zuk
 unftsperspektive etwas mit einer nicht-transhumanistischen und einer nicht
 -posthumanistischen Weiterentwicklung des Mensch(lich)en zu tun haben.“<
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