Folkwang

Qualitätsmanagement

Qualitätsmanagement

Dialogorientierte Qualitätsarbeit im Projekt „Exzellent beraten“

Lehren und Lernen im Dialog. Diesem Ansatz folgt das Team „Exzellent beraten“ beim Aufbau einer dialogorientierten Qualitätsarbeit an der Folkwang Universität der Künste. 

Die Entwicklung und Implementierung eines passgenauen Qualitätsmanagementsystems für die besonderen Charakteristika der Folkwang Universität der Künste ist eines der zentralen Ziele der 2. Phase des Qualitätspaktprojektes „Exzellent beraten“. Im Rahmen des Projektes wurde eine dialogorientierte Qualitätsarbeit aufgebaut, die auch als Vorgehensmodell für die Entwicklung von Qualitätsarbeit an den Kunst- und Musikhochschulen in NRW und auch bundesweit dienen kann – wobei die Individualität der einzelnen Hochschule in ihren Anforderungen und Zielen immer Grundlage für die Ausrichtung von Qualitätsarbeit sein muss.


QM-System der Folkwang Universität

Die Folkwang Universität der Künste ist bestrebt, eine dialogorientierte Qualitätsarbeit zu etablieren, die sie unter Berücksichtigung der institutionellen Besonderheiten in die Lage versetzt, definierte Qualitätsziele zu erreichen – und gleichzeitig  Entscheidungen zur Hochschulentwicklung im Sinne einer Vereinbarkeit der vielfältigen Interessen der Hochschulangehörigen zu treffen. 

Die Qualitätsarbeit an der Folkwang Universität wurde im Rahmen des Qualitätspakt Projektes „Exzellent beraten“ konzipiert und befindet sich derzeit noch in der Aufbauphase. Sie umfasst prozessorientierte sowie evaluationsorientierte Verfahren und Instrumente, die jeweils zur Unterstützung einzelner Qualitätsziele eingesetzt werden können.

Darüber hinaus existieren zahlreiche begleitende Verfahren und Instrumente, durch deren Einsatz eine Vielzahl zielgerichteter Maßnahmen abgeleitet werden konnten.

Grafik: Dialogorientierte Qualitätsarbeit an Folkwang


Prozessorientierte Qualitätsarbeit

An der Folkwang Universität der Künste werden sukzessive bedarfsorientiert Prozesse aus dem Bereich Studium & Lehre, Verwaltung und Forschung sowie Schnittstellenprozesse in partizipativen Prozessgruppen entwickelt und durch das QPL-Projekt „Exzellent beraten“ modelliert und dokumentiert. Im Prozessportfolio werden gemeinsam entwickelte und optimierte Prozesse zusammengestellt und, nach Verabschiedung in der Prozessgruppe, über das Folkwang-Intranet veröffentlicht. 

Prozessgebäude an Folkwang

Die konzeptionelle Basis für die Prozessentwicklung ist das Folkwang-Prozessgebäude.

Das Prozessgebäude ist dreistufig aufgebaut:

1. Ebene: Prozessarchitektur

2. Ebene: Prozessräume

3. Ebene: Prozessmodelle

Prozessarchitektur

Die Prozessarchitektur bildet die Verankerung der Hochschule in der Umwelt, die übergeordneten Handlungsleitlinien für die  Prozesse sowie die Organisationsstruktur der Hochschule ab. Die Prozessarchitektur bietet damit den Rahmen zur Einordnung aller Prozessmodelle und ermöglicht jeder/jedem Hochschulangehörigen die Eingliederung ihrer/seiner eigenen Tätigkeiten in den Gesamtkontext der Hochschule. Damit unterstützt das Prozessgebäude ein gemeinsames Prozessverständnis in den organisatorischen Einheiten der Hochschule und verdeutlicht gleichzeitig den Wandel von der abteilungsorientierten zu einer prozess- und dialogorientierten Hochschulstruktur.

 

Die Prozessarchitektur gliedert alle Prozesse der Hochschule in Leitungsprozesse, drei wertschöpfende Kernprozesse, vier Querschnittsprozesse und unterstützende Prozesse.

 

Grafik zur Darstellung der Folkwang Prozessarchitektur

Prozessräume

Die Prozessräume sind die 2. Ebene des Folkwang-Prozessgebäudes. In den Prozessräumen werden thematisch zusammenhängende Prozessmodelle gebündelt. Sie sind in den Leitungsprozessen, in den Kernprozessen und in den Unterstützungsprozessen verortet. Darüber hinaus existieren übergreifende Querschnittsprozesse, deren Einzelprozesse ebenfalls  in Prozessräumen zusammengeführt sind.

 

Grafik zur Darstellung der Prozessräume

Prozessmodelle

Die Prozessmodelle gewährleisten auf einen Blick eine übersichtliche und einprägsame Aufnahme  der Arbeitsabläufe. Jeder Akteur erkennt schnell und eindeutig, wann und welchem Arbeitsschritt er /sie in den Prozess eingebunden ist.  Darüber hinaus wird für alle Akteure Transparenz darüber geschaffen, wie sich einzelne Arbeitsschritte in den Prozess eingliedern und wer jeweils zuständig ist. Teilweise wird das Prozessmodell durch eine erläuternde textliche Darstellung in Form eines „Leitfadens“ ergänzt.

 

„Lesehilfe“ zu den Prozessmodellen

 

 

Alle verbindlichen Prozessmodelle sind im Intranet der Folkwang Universität der Künste im Prozessportfolio (> Dokumente) hinterlegt und jederzeit einsehbar.

Arbeitsweise der Prozessentwicklung

Die Prozessentwicklung an Folkwang arbeitet seit Sommersemester 2017 nach dem „Feuerwehrprinzip“: Es werden diejenigen Prozesse, die eine besondere qualitative Relevanz haben, von der Hochschulleitung zur Prozessentwicklung ausgewählt. Dabei werden insbesondere Prozesse mit zahlreichen Schnittstellen und entsprechendem Fehlerrisiko berücksichtigt.

Die Entwicklung der ausgewählten Prozesse erfolgt jeweils durch eine feste Prozessgruppe, die aus möglichst allen am Prozess Beteiligten zusammengesetzt ist. Die Arbeit der Prozessgruppe wird durch verschiedene anlassbezogene Teil-Prozessgruppen ergänzt. Die Gesamtverantwortung für einen Prozess wird im Prozessmodell hinterlegt.
Die hochschulweite Verbindlichkeit des Prozessmodells wird durch die Veröffentlichung im hochschulinternen Prozessportfolio festgelegt.

Die Aktualität der Prozessmodelle wird durch die jährliche Überarbeitung während der Folkwang-Prozesswoche gewährleistet.
Die nächste Prozesswoche findet  im Januar 2020 statt! Die Prozessverantwortlichen werden dazu vom Team „Exzellent beraten“ eingeladen, Ihre Prozessmodelle zu prüfen und ggf. zu verbessern.


Evaluationsorientierte Qualitätsarbeit

An der Folkwang Universität der Künste werden vielfältige evaluationsorientierte Instrumente und Verfahren zur Unterstützung der Qualitätsziele im Kernprozess Studium & Lehre entwickelt, erprobt oder bereits eingesetzt. Dazu gehören neben Absolvent*innenbefragungen und Feedbackerhebungen auch das Verfahren der institutionellen Evaluation von organisatorischen Einheiten der Universität ebenso wie das TAP-Verfahren in der Lehre.  

Die Entwicklung und Durchführung von Evaluationen erfolgt stets unter Einbindung aller Statusgruppen und wird dialogisch und ergebnisoffen gestaltet. Die Evaluationsordnung regelt das Verfahren zur Evaluation und Studium, Lehre und Dienstleistungen. Die einzelnen Schritte zur Durchführung einer hochschulweiten Befragung sind im Prozess „Befragungen durchführen“ dargestellt, der im Intranet eingesehen werden kann.

Evaluationsordnung

Qualitätssicherung in der Lehre – das TAP-Verfahren

 

Das Team „Exzellent beraten“, Arbeitsbereich Qualitätsmanagement, bietet seit dem WiSe 2017/18 das „Teaching Analysis Poll (TAP) Anmeldeformular“ an. Das TAP wird als qualitatives Feedbackverfahren in der Lehre eingesetzt und kann sowohl von Lehrenden als auch von Studierenden aller Fachbereiche an Folkwang in Anspruch genommen werden.

 

Als Lehrende/r erhalten Sie durch einen „TAP“ eine qualitative Rückmeldung zu Ihrer Lehrveranstaltung, als Studierende/r haben Sie die Möglichkeit, anonym ein konstruktives Feedback zu Ihrer Lehrveranstaltung zu geben.

 

Die Methode des TAP hat sich an vielen Universitäten und Kunsthochschulen als einfache und effektive Methode zur konkreten Sicherung und Verbesserung der Lehrqualität bewährt.

 

 

Teaching Analysis Poll (TAP) Anmeldeformular

 

 

Mehrwert für Lehrende und Studierende

 

Ein TAP bindet Studierende verantwortlich und gestaltend in die Lehrveranstaltung ein und fördert den Austausch über Lehr- und Lernprozesse. Die Rückmeldungen zur Mitte des Semesters können von Lehrenden noch im laufenden Semester beachtet werden und kommen daher den feedbackgebenden Studierenden unmittelbar zugute – nicht erst der nächsten ‚Studierendengeneration‘.

 

Durch den gegenseitigen Austausch der Studierenden bei der Erarbeitung der Rückmeldungen, gewinnen die Verbesserungsvorschläge an Substanz und spiegeln eine qualitative Mehrheitsmeinung wider.

 

 

Freiwilligkeit / Vertraulichkeit

 

Beim TAP handelt es sich um ein freiwilliges qualitätsentwickelndes Angebot. Die Rückmeldungen im Rahmen des TAP sind vertraulich. Außer der/dem Lehrenden sieht nur der/die Mitarbeiterin*in, die den TAP begleitet und moderiert, die Ergebnisse des TAP.  Die schriftlichen Dokumente der Rückmeldung werden nach dem Abschluss des TAP vernichtet.

 

 

Schritte zum TAP

 

  • _Bekunden Sie (im WiSe bis 01.11.; im SoSe bis 01.05.) Ihr Interesse an einem TAP über das Anmeldeformular und schicken das ausgefüllte Formular per E-Mail an:  tap(at)folkwang-uni.de. Gerne können Sie sich auch direkt an das TAP-Team Frau Ruhrmann und Frau Dr. Jesse im Team „Exzellent beraten“ wenden.

  • _Sowohl Lehrende als auch Studierende können ein TAP beim Team „Exzellent beraten“ anfragen!

  • _Das TAP-Team setzt sich mit den Beteiligten in Verbindung und stimmt einen konkreten Termin für das TAP – ungefähr in der Mitte des Semesters – ab. Ein TAP kann nur durchgeführt werden, wenn die/der Lehrende einverstanden ist.

  • _An diesem Termin beendet die Lehrkraft Ihre Lehrveranstaltung 30 Min. früher und verlässt den Raum.

  • _Das TAP wird nun durch eine/n Mitarbeiter/in des TAP-Teams - gemeinsam mit den Studierenden- durchgeführt.

  • _Die Studierenden beantworten, wenn möglich in Kleingruppen, die drei zentralen Fragen:

       - Wodurch lernen Sie in dieser Veranstaltung am besten?
       - Was erschwert Ihr Lernen?
       - Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie?

  • _Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass Studierende sehr motiviert am TAP mitarbeiten und konstruktive Rückmeldungen geben.

  • _Sie erhalten als Lehrende/r kurzfristig per Mail oder in einem persönlichen Gespräch die Auswertung des TAP und klären für sich, wie Sie Ihre Lehrveranstaltung ggf. anders gestalten möchten und welche Themen Sie ggf. in der nächsten Lehrveranstaltung mit Ihren Studierenden besprechen möchten

 

Das TAP-Team freut sich auf Ihre Anmeldung (Lehrende) oder Anfrage (Studierende) für ein TAP über: tap(at)folkwang-uni.de

 

 

Weiterführende Verzahnung des TAP mit einer hochschul- und mediendidaktischen Reflexion

 

Sie möchten Ihre TAP-Auswertung mit einer hochschul- und mediendidaktischen Beratung verbinden? Oder Sie fragen sich, wie Sie Ihre Lehre durch E-Learning erweitern können, um so Ihre Studierenden im Lernprozess (noch) besser zu unterstützen?

 

Für eine weiterführende hochschul- und mediendidaktische Beratung wenden Sie sich an Robin Schütgens (robin.schuetgens(at)folkwang-uni.de) im Arbeitsbereich „Hochschul- und Mediendidaktik“ im Dezernat 1.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.folkwang-uni.de/e-learning

Ergänzend haben Sie die Möglichkeit, sich bei Bedarf zu hochschuldidaktischen Weiterbildungen im Dezernat 5: Personal und Qualitätsentwicklung zu informieren.

 

Ansprechpartnerin für die Weiterbildungsangebote ist Frau Gabi Bruckschen (bruckschen(at)folkwang-uni.de). Weitere Informationen finden Sie unter: www.folkwang-uni.de/weiterbildung

http://www.folkwang-uni.de/weiterbildung

 

Absolvent*innenbefragung an Folkwang

Erstmalig in der Folkwang Geschichte wurden Absolvent*innen hochschulweit nach ihrem Verbleib und der Zufriedenheit mit ihrer aktuellen Lebenssituation befragt. Darüber hinaus konnten die Absolvent*innen ausgewählte Aspekte ihres Studiums rückblickend bewerten. 162 Absolvent*innen aus den Prüfungsjahrgängen 2016 und 2017 (22%) nahmen ein bis zwei Jahre nach ihrem Abschluss an den Umfragen im Sommersemester 2018 und Wintersemester 2018/19 teil.

 

Die Weiterentwicklung von Studium und Lehre benötigt Antworten der Absolvent*innen aller Studiengänge

 

Manche Aspekte des Studiums lassen sich erst nach einigen Jahren rückblickend beurteilen. Dies gilt besonders für Absolventinnen und Absolventen von Kunst- und Musikhochschulen: In einer intensiven Phase der künstlerischen Etablierung zeichnet sich erst über die Jahre ab, wie im Studium erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten den weiteren Werdegang beeinflussen.

Deshalb werden den Folkwang-Absolventen und Absolventinnen über Absolvent*innenbefragung detaillierte Fragen zum Studien- und Berufsverlauf sowie zum beruflichen Erfolg und zur persönlichen (künstlerischen) Zufriedenheit gestellt.

Mit der Auswertung der Antworten und Erkenntnisse der AbsolventInnen wird an Folkwang ein weiterer Grundstein für die systematische Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium gelegt.

Weiterführende Informationen zur Folkwang-Absolvent*innenbefragung

 

Ziele der Absolvent*innenbefragung

 

Sinn und Zweck der Folkwang-Absolvent*innenbefragung ist es, Informationen über den beruflichen Werdegang sowie die aktuelle berufliche Situation der AbsolventInnen aller Folkwang-Studiengänge in den ersten Jahren nach Studienabschluss zu erhalten.

 

Die Ergebnisse dieser Befragung ermöglichen eine Einschätzung darüber, inwieweit Studienangebote auf die Anforderungen des Berufslebens vorbereiten. Unter anderem werden folgende Erkenntnisse durch die Befragung gewonnen und können in die zukünftige Weiterentwicklung der Studienangebote an Folkwang einfließen:

  • _Wie gestaltet sich der Übergang vom Folkwang-Studium ins Berufsleben?
  • _In welchen Berufs- und Tätigkeitsfeldern werden Folkwang-AbsolventInnen tätig?
  • _Wie zufrieden sind Folkwang-AbsolventInnen mit ihrer (künstlerischen) Lebenssituation?
  • _Welche Einkommen, Arbeitszeiten und Arbeitsverträge haben Folkwang- AbsolventInnen?
  • _Passt die berufliche Tätigkeit zu den Studieninhalten der Folkwang-Studiengänge und zur erworbenen Qualifikation (Beschäftigungsadäquanz)?
  • _Welche Schlüssel- und Zusatzqualifikationen erwartet das künstlerische Berufsfeld?
  • _Wie beurteilen Folkwang-AbsolventInnen im Rückblick ihr Studium?

 

 

Informationen zum Gesamtprojekt „Absolventenstudien“

 

Die Folkwang-Absolvent*innenbefragungen wurden im Rahmen eines langjährigen bundesweiten wissenschaftlichen Forschungsprojektes, dem „Kooperationsprojekt Absolventenstudien (KOAB)“, durchgeführt.

 

Das KOAB-Projekt wird durch das Institut für angewandte Statistik (ISTAT) koordiniert und beteiligt insgesamt mehr als 60 Hochschulen.

 

Im KOAB stehen verschiedene Fragebogenvarianten für bestimmte Studienrichtungen zur Verfügung. Die Folkwang Universität der Künste hat, gemeinsam mit dem ISTAT, eine kunst- und musikhochschulspezifische Variante entwickelt und in das KOAB eingebracht (http://www.istat.de/de/koab_a.html).

 

Das Kooperationsprojekt Absolventenstudien ist zudem mit dem nationalen Absolventenpanel verbunden, welches alle vier Jahre, durchgeführt wird. Im Rahmen des nationalen Absolventenpanels werden zufällig ausgewählte Absolventinnen und Absolventen befragt. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und dient vor allem der Bildungsberichterstattung auf Bundesebene (www.AP2017.de).

 

 

Informationen zur Auswertung der Ergebnisse

 

Die Ergebnisse der Befragungen beider Prüfungsjahrgänge 2016 und 2017 werden hochschulweit auf der Basis eines Datenmatchings zusammenfassend ausgewertet.

 

Soweit es die Fallzahlen zulassen können die Daten gender- und diversitätsspezifisch ausgewertet und für die Hochschulentwicklung genutzt werden.

 

Die Ergebnisdaten stehen der Folkwang Universität der Künste sowohl in Berichtsform (grafische Darstellungen) als auch als Scientific-Use-File (Rohdatensatz) für weitere eigene Auswertungen zur Verfügung. Die Auswertungen lassen keinen Rückschluss auf die einzelnen Personen zu!

 

 

Informationen zum Datenschutz

 

Die Adressen der Absolvent*innen sind entsprechend § 1 Abs. 9 der Einschreibungsordnung der Folkwang Universität der Künste erhoben und in einer Studierendendatenbank gespeichert worden.

 

Adressdaten dürfen innerhalb der Folkwang Universität der Künste übermittelt und verwendet werden, wenn dies der Erfüllung wissenschaftlicher Aufgaben und/oder der Erfüllung der Aufgaben der Hochschule dient.

 

Die Kunst- und Musikhochschulen des Landes NRW sind gemäß § 7 Abs. 2 KunstHG zur regelmäßigen Bewertung der Erfüllung ihrer Aufgaben, insbesondere im Bereich der Lehre, verpflichtet.

 

Die gespeicherten Adressdaten werden für keine anderen Zwecke als die Einladung zur und Erinnerung an die Teilnahme an der Absolvent*innenbefragung verwendet.

 

Die Bearbeitung der Adressdaten erfolgt ausschließlich durch Mitarbeiter der Hochschule. Alle Mitarbeiter, die im Rahmen des Projektes Zugang zu den personenbezogenen Daten haben, unterliegen dem geltenden Datenschutzgesetz.


Begleitende Verfahren und Instrumente der Qualitätsarbeit

Die prozess- und evaluationsorientierten Instrumente, Verfahren und Maßnahmen der Qualitätsarbeit werden an der Folkwang Universität der Künste durch Beratung, Information, Förderung und Entwicklung der Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden an Folkwang begleitet. Einige der begleitenden Verfahren, Instrumente und Maßnahmen bestehen an der Folkwang Universität der Künste bereits seit vielen Jahren. Sie sind nicht erst im Rahmen des Projektes „Exzellent beraten“ und mit dem Bestreben der Professionalisierung von Beratung und Qualitätsarbeit entstanden. Dennoch haben sie sich während der Laufzeit des Qualitätspaktes Lehre oftmals inhaltlich und strukturell weiterentwickelt, wurden mit anderen Bestandteilen der Qualitätsarbeit verzahnt und bilden aktuell einen unverzichtbaren begleitenden Rahmen für die dialogorientierte Qualitätsarbeit.

Weitere Informationen zu den begleitenden Verfahren werden sukzessive ergänzt.