Prof. Claudius Lazzeroni

_Kommunikationsdesign | Interface Design
_Studiengangsleiter
_Fachbereich: 4

_E-Mail: claudius.lazzeroni@folkwang-uni.de
_Tel.: +49 (0) 201_6505-1511 (dienstlich)
_Fax: +49 (0) 201_183-2787
_Raum: 3.28
_Campus: Welterbe Zollverein | Quartier Nord

 

Kurzlebenslauf:

Claudius Lazzeroni wurde ab 1965 in Bayern, als Kind einer deutschen Fotografin und eines italienischen Alchimisten, preußisch erzogen. Als ausgebildeter Fotograf, diplomierter Mediendesigner und Creative Director von Pixelpark setzt er sich bei vielen Unternehmen wie Oetker, Langnese oder Mannesmann für ein neues multimediales Verständnis ein. Sein eigenes Unternehmen „im stall“ galt für einige Jahre als Anziehungspunkt für interessante Persönlichkeiten zwischen Kunst und Kommerz. Seit 1999 ist er als Professor für Interfacedesign an der Folkwang Hochschule zuhause und lehrt generative Gestaltungsgrundlagen.

 

 

Detaillierter Lebenslauf

Lehre

seit 2019
Entwicklung und Umsetzung von Experiencedesign Schülerlaboren gemeinsam mit dem ZDI


seit 2008
Interdisziplinäres Designforschungsprojekt Shaping Things

seit 2007

Aufbau der elektromechanischen Werkstatt für den Fachbereich Gestaltung


2006 – 2010
Studiendekan des Fachbereichs Gestaltung

 

seit 2005

Interdisziplinäres Designforschungsprojekt Raumstaben gemeinsam mit Prof. Peter Stephan an der Hochschule für Medien in Köln


seit 1999
Berufung zum Professor für Interfacedesign an der Universität Duisburg-Essen - jetzt Folkwang Universität der Künste


1994 – 1999
Lehrauftrag für Gestaltungsgrundlagen an der UDK Berlin im Studiengang zeitbasierte Medien

Berufspraxis

seit 2005
Erforschung, Entwicklung und Herstellung von  Solographen


2001 – 2005
Kreativdirektor bei Triad in Berlin


1996 – 2000
Gründer, Geschäftsführer und Kreativdirektor der agentur imstall


1992 – 1996
Kreativdirektor und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Multimedia Agentur Pixelpark in Berlin
Designausbildung


1992
Diplom Mediendesigner


1988 – 1992
Studium an der Bildo Akademie in Berlin


1987 – 1988
Studium und Tutorial am Mass College of Art in Boston, USA


1984 – 1986
Assistent beim Stillive Fotographen Raoul Manuel Schnell in München

 

Veröffentlichungen

generative gestaltung – entwerfen programmieren visualisieren

mit den moeglichkeiten von programmiersprachen wie processing geht ein paradigmenwechsel im design einher: die rolle des gestalters erstreckt sich nicht mehr nur auf den eigentlichen formalen gestaltungsprozess, er wird vielmehr auch zum programmierer seiner dynamischen digitalen werkzeuge. die programmiersprache wird zum entwurfsmedium. sie nutzt abstraktionsmuster zum generieren neuer visueller welten. dieses buch vermittelt die grundlagen zum entwickeln komplexer visualisierungsstrategien, zeigt, wie diese programmiertechnisch umsetzbar sind und legt den grundstein für ein neues, zeitgemaeßes entwerfen. mit vielen best-practise-beispielen macht es lust auf gestalterische entdeckungsreisen.

hartmut bohnacker, benedikt gross, julia laub, claudius lazzeroni (hrsg.)
hermann schmidt verlag. 2009.


Links

www.generative-gestaltung.de
www.solograph.de