Öffentliches Folkwang Symposium am Campus Essen-Werden nimmt Musikausstellungen in den Fokus

Tagung zum DFG-Projekt „Ausgestellte Musik“ am 24. und 25. November 2016

Museen sind Orte der Begegnung und des Austausches, aber vor allem des Lernens. Wie Musikausstellungen erfolgreich Wissen vermitteln können, erörtert das interdisziplinäre Symposium „Musikausstellungen: Intention, Realisierung, Interpretation“ am 24. und 25. November 2016 am Folkwang Campus Essen-Werden. Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Tagung ist öffentlich, der Eintritt kostenlos.

Aus unterschiedlichen Blickwinkeln besprechen renommierte TeilnehmerInnen Ausstellungskonzepte und Fragen ihrer Umsetzung. Des Weiteren diskutieren sie museumspädagogische Überlegungen und stellen Besucherforschungen sowie Museumsanalysen vor. Das Symposium ist Teil des ebenfalls von der DFG geförderten Projekts „Ausgestellte Musik. Untersuchungen zur Vermittlung und Rezeption von musikalischen Themen im Museum“. Für ihre Forschungen kooperiert das Projektteam der Folkwang Universität der Künste unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Meyer mit Museen in ganz Europa. Hierzu gehören unter anderem das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg, das Haus der Musik in Wien sowie das Tropenmuseum in Amsterdam.

Los geht es am Donnerstag, 24. November um 10 Uhr im Kammermusiksaal. Wer mitdiskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dazu zu kommen und an der Tagung teilzunehmen.

Weitere Infos zum Symposium sowie zum Projekt „Ausgestellte Musik“ finden Sie unter http://ausgestellte-musik.folkwang-uni.de/index.html

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Collmann / 16. November 2016

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