Symposium FOLKWANG TANZ

_Save the date: 13. bis 15. Oktober 2017 | Campus Essen-Werden

Das Institut für Zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste lädt herzlich ein zum Symposium "Folkwang Tanz"

_Vorträge, Diskussionen, Lectures, Film und Bühnenprogramm
_Idee & Konzeption: Henrietta Horn und Prof. Stephan Brinkmann

Kurt Jooss, Mitbegründer der Folkwang Schule für Musik, Tanz und Sprechen, machte die Essener Tanzabteilung zur Keimzelle des deutschen Tanztheaters. Er rief eine Tanzausbildung ins Leben, die im Künstler den Menschen, in der Tradition den Reichtum und im eigenen Ausdruck die Zukunft erkennt.

Technik, Haltung, Zukunft

Das Symposium „Folkwang Tanz“ thematisiert das pädagogische und künstlerische Erbe der Folkwang Tanzabteilung sowie deren Relevanz für Gegenwart und Zukunft einer zeitgenössischen Tanzausbildung. Eingebettet in die Kampagne „Folkwang ist...“ anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Folkwang Universität der Künste 2017, zielt das Symposium auf eine Auseinandersetzung mit Tanzkunst, Tanztechnik und Tanztheorie, wie sie an Folkwang gelehrt und praktiziert werden. „Es wäre eine Sünde, über Bord zu werfen, was wir geerbt haben“, so Kurt Jooss. „Wir müssen es nicht praktizieren, aber wir sollten es in unser Wissen und in unsere Möglichkeiten einbeziehen. Dann können wir auswählen, was wir brauchen, was wir wollen.“

Ort: Folkwang Universität der Künste | Campus Essen-Werden

Die Teilnahme an allen Veranstaltungen des Symposiums ist nach Voranmeldung kostenfrei.

Anmeldung unter symposium.tanz(at)folkwang-uni.de 

Informationen unter Tel.: 0201_75 99 79 74

Das Symposium "Folkwang Tanz" ist eine Veranstaltung der Folkwang Universität der Künste im Rahmen von "Folkwang ist...", eine Kampagne anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Folkwang Universität der Künste.

Das Symposium wird gefördert durch die Kulturstiftung Essen, das Ministerium für Kultur und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und Deutsches Tanzarchiv Köln | SK-Stiftung Kultur. Mit freundlicher Unterstützung von: GLS Treuhand, Pina Bausch Foundation | Wuppertal & Schweizer Tanzarchiv