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Szenische Lesung der Sieben Folkwang-Gesetze von und mit Prof. em. Peter Siefert am 26. Juni im Pina Bausch Theater anlässlich der Erstveröffentlichung des Textes

Wer die Folkwang Universität der Künste auf besondere Art und Weise kennenlernen möchte, kann sich auf einen ungewöhnlichen Abend mit Peter Siefert am Montag, 26. Juni, freuen: Als Beitrag zur Kampagne „Folkwang ist…“ anlässlich des 90-jährigen Jubiläums der Folkwang Universität der Künste lädt der ehemalige Professor für Mime und Physical Theatre zur szenischen Lesung seines Krimis Die Sieben Folkwang-Gesetze ein – seine ganz persönliche Sichtweise auf Folkwang. Beginn ist um 19.30 Uhr im Pina Bausch Theater am Campus Essen-Werden.

Peter Siefert gehört an der Folkwang Universität der Künste zu den Urgesteinen der Hochschule. Ob in den 1960er Jahren als Student und Lehrender oder von 1994 bis 2005 als Professor für Mime und Physical Theatre: Der sich selbstironisch als „Folkwang Ötzi“ bekennende Siefert kennt „seine“ Hochschule gut. So gut, dass Siefert zu seiner Emeritierung vor zwölf Jahren seine Gedanken zu Folkwang in einem ureigenen und sehr besonderen Gesetzestext zusammengefasst hat. Das Ergebnis ist eine „ironische Handleitung zur Verhinderung von Tun“.

Parallel zur szenischen Lesung erscheinen Die Sieben Folkwang-Gesetze in der Reihe Folkwang Edition als Book Nr. 3 und sind ein Beitrag zur Kampagne „Folkwang ist…“. BesucherInnen der szenischen Lesung am 26. Juni dürfen sich auf ein kostenloses Exemplar freuen.

Karten gibt es zum Preis von 5 Euro (ermäßigt 3 Euro) telefonisch unter 0201 4903 231, per E-Mail an karten(at)folkwang-uni.de oder an der Abendkasse.


Über die Kampagne „Folkwang ist…“:
90 Jahre Folkwang Universität der Künste – das nehmen wir zum Anlass, uns das ganze Jahr hinweg mit unserer Identität zu beschäftigen und 2017 unter das Motto „Folkwang ist…“ zu stellen. Bei der gleichnamigen Kampagne sind alle eingeladen mitzumachen: Unsere KünstlerInnen geben Antworten mit zahlreichen Veranstaltungen aus Musik, Theater, Tanz, Gestaltung und Wissenschaft. Gleichzeitig fragen wir FolkwänglerInnen, FreundInnen, PartnerInnen, FörderInnen und alle Interessierten, was für sie persönlich Folkwang ist: über Social Media, im öffentlichen Raum, bei Ausstellungen, auf der Bühne, per Postkarte und auf www.folkwangist.de. Alle Beiträge werden veröffentlicht – per Hashtag #folkwangist auf Facebook, Twitter und Instagram und auf www.folkwangist.de.

Foto: Veronika Kurnosova

Collmann / 20. Juni 2017

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