Wer wohnt wo?

Wohnen in... Rüttenscheid bei Thomas

Nachdem man die Hürde der Aufnahmeprüfung erfolgreich gemeistert hat, stellt sich vielen Studierenden die Frage: Wo möchte ich wohnen?
Ausschlaggebend für die Wahl des künftigen Wohnorts ist jedoch nicht nur die Nähe zum Campus, man möchte sich wohlfühlen und einfach wissen, worauf man sich einlässt!
In der Reihe “Wer wohnt wo?” stellen die Folkwang StudiScouts Studierende aus verschiedenen Essener Stadtteilen vor. Sie berichten von ihren Wohnerfahrungen in den jeweiligen Stadtteilen und können Euch eure Wahl somit eventuell erleichtern.

Ein Interview mit Thomas Sieg (Bachelor Musikpädagogik).

  • Wie bist Du an Deine Wohnung gekommen?

Zufall – die Vormieterin kam aus meiner Heimatstadt.

  • Wie wohnst Du?

Ich wohne alleine. Als Chaot ist das praktischer.

  • An welchem Campus findet Dein Unterricht statt und wie ist die Verbindung dorthin?

In Werden. Vom Rüttenscheider Stern fährt man werktags ca. 20 Minuten mit U-Bahn und Bus – die Anbindung ist voll in Ordnung.

  • Was macht Deinen Stadtteil für Dich aus?

Rüttenscheid ist meiner Ansicht nach mit Abstand der vielfältigste und bunteste Stadtteil Essens. Für Musiker ist vor allem die Nähe zur Philharmonie und zum Aalto-Theater interessant. Kleinere Konzerte (klassische Musik, aber auch Jazz) gibt es in Rüttenscheid sehr häufig. Außerdem ist es der Stadtteil mit der höchsten Dichte an Bars und Restaurants.

 

Foto:privat

 

  • Was fehlt Dir evtl. in Deinem Stadtteil? Hast Du Verbesserungsvorschläge?

Tatsächlich wüsste ich nichts, was man verbessern könnte.

  • Gibt es gute Locations zum Ausgehen?

Auf jeden Fall! Entlang der Rüttenscheider Straße, kurz „Rü“ genannt, findet man alles, was man braucht.

  • Gibt es gute Einkaufsmöglichkeiten?

Wenn nicht hier, dann nirgendwo in Essen.

  • Kann man in Deiner Wohnung üben / Partys feiern?

Üben leider nein. Mache ich in der Hochschule!

  • Wie sieht Deine Nachbarschaft aus? Gibt es viele FolkwänglerInnen?

Die FolkwänglerInnen-Dichte ist zwar nicht vergleichbar mit der in Werden, aber vermutlich höher als in vielen anderen Stadtteilen.

 

Foto: privat

Ein Beitrag im Rahmen des Projekts „Folkwang StudiScouts“.

Dragan Milicevic / 10. Januar 2017

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