Music

Prof. Dr. Christoph Jacke

Professor für Theorie, Ästhetik und Geschichte der Populären Musik

„Das Institut für Populäre Musik sollte zu einem Knotenpunkt akademischer und künstlerischer Ausbildung und Reflexion von Popmusik im weitesten Sinne werden. Gemeinsam mit dem von mir geleiteten interdisziplinären Studiengang ´Populäre Musik und Medien´ im Fach Musik an der Universität Paderborn und weiteren Standorten sollte es zu einem zentralen Netzwerk in NRW und Deutschland, später auch international, werden, in dem sich getroffen, in dem diskutiert, sich ausgetauscht und letztlich künstlerisches Schaffen und Wissenschaft, also Beobachtung von Gesellschaft, auf hohem Niveau betrieben wird.“

Christoph Jacke, Dr. phil., geb. 1968, Professor für Theorie, Ästhetik und Geschichte der Populären Musik im Fach Musik der Universität Paderborn, Studiengangsleiter „Populäre Musik und Medien“ (BA/MA) an der Universität Paderborn, Deutschland, Begründer und Sprecher der „AG Populärkultur und Medien“ in der „Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM)“ (2008-2017), Chair/Erster Vorsitzender „International Association for The Study of Popular Music/Branch Deutschland/Österreich/Schweiz (IASPM/D-A-CH)" (seit 2016), Wissenschaftlicher Beirat u.a. „Gesellschaft für Popularmusikforschung (GfPM, 2011-2016)", Mitglied Advisory Board „International Association for The Study of Popular Music/Branch Deutschland/Österreich/Schweiz (IASPM/D-A-CH, 2012-2016)", Mitglied im Beirat Institut für Populäre Musik an der Folkwang Universität der Künste, Essen.

Aktuelle Buchpublikationen: "Einführung in Populäre Musik und Medien“ (2. Auflage, LIT 2013), "Texte zur Theorie des Pop" (Reclam 2013, hrsg. mit Charis Goer und Stefan Greif), "ShePop. Frauen. Macht. Musik!" (Telos 2013, hrsg. mit Thomas Mania, Sonja Eismann, Monika Bloss und Susanne Binas-Preisendörfer), "Music Journalism" (IASPM@journal. No. 2/2014. Vol. 4., hrsg. mit Martin James und Ed Montano), "Perspectives on German Popular Music" (Routledge/Ashgate Popular and Folk Music Series 2017, hrsg. mit Michael Ahlers).

Weitere Publikationen und Infos siehe www.christophjacke.de