Prof. Alexander Hülshoff

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Biografie

Alexander Hülshoff, Jahrgang 1969, erhielt seine künstlerische Ausbildung bei Martin Ostertag in Karlsruhe und Lynn Harrell in Los Angeles. Bereits im Alter von 28 Jahren wurde er Professor für Violoncello an der Folkwang Hochschule. Sowohl auf dem Gebiet der Kammermusik – Alexander Hülshoff konzertiert regelmäßig mit Lynn Harrell, Igor Oistrach, Boris Garlitsky, Vadim Brodsky, Gil Sharon, Hagai Shaham, u.v.a.m. – als auch als Solist (in Zusammenarbeit mit dem Rundfunkorchester des SWR, den Brandenburger Symphonikern, der Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz, dem Limburg Symphonie Orchester Maastricht, der Tschechischen Philharmonie Brünn, dem Orquesta Ciudad De Granada u.v.a.) machte er sich schon früh einen Namen.

Im Concertgebouw in Amsterdam und „de Doelen“ in Rotterdam ist Alexander Hülshoff heute ebenso zuhause wie in der Berliner Philharmonie und in der Münchner Residenz.

Seine Konzertreisen führen ihn regelmäßig in das europäische Ausland, den Nahen, den Fernen Osten und nach Nord- und Südamerika.

Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und Fernsehproduktionen im In- und Ausland sowie die kontinuierliche Herausgabe von CDs (etwa mit dem Sharon Quartett und dem Amati Ensemble bei Brillant Classics und dem Pianisten Thomas Leander bei amphion Records, sowie mit Patricia Pagny -das Gesamtwerk für Klavier und  Violoncello von Beethoven- bei Novalis) dokumentieren seine Arbeit.

Alexander Hülshoff ist auf vielen international renommierten Festivals (u.a. Berliner Festwochen, Kfar Bum Festival/Israel, Schleswig Holstein Festival, Enesco Festival/Rumänien, Brahms Festival/Spanien, Amati 500 Festival Maastricht u.v.a.) ein gern gesehener Gast. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 40 jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und der Bundesrepublik Deutschland wurde Alexander Hülshoff eingeladen beim Festakt in Toronto zu konzertieren.

Höhepunkte 2005 waren die dreiwöchigen Brasilien und Mexiko Tournee mit den Rokoko Variationen von Tschaikowski zusammen mit der Deutschen Philharmonie Merck mit anschließenden Konzerten in Darmstadt und Lissabon und das Eröffnungskonzert (Dvorak Cellokonzert) des Euriade Festivals zusammen mit der Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz unter der Leitung von Ari Rasilainen. Seine Interesse gilt es auch vergessene und verloren gegangene musikalische Schätze zu heben, so wie zum Beispiel die Kammermusikwerke und das Cello Konzert von Friedrich Gernsheim, sowie die Werke Robert Kahns und die Cello Konzerte von Anton Filz. Alexander Hülshoff spielt ein altitalienisches Violoncello von Giovanni Grancino/Mailand 1691, das so genannte „David Popper Cello“, aus dem Vorbesitz des gleichnamigen Cellovirtuosen und Komponisten.

 Prof. Alexander Hülshoff