Folkwang

Folkwang StudiScouts

The Folkwang StudiScouts are students from Folkwang faculties, who take pleasure in reporting on current events or student projects, researching relevant themes for students, making the contents of the everyday training routine visible and presenting all this in the form of text sound and image.

Folkwang StudiScouts is a central project of the Folkwang University of the Arts, established and supervised in Department 3: Communications & Media. It is financed by the Commission for the Improvement of Quality in Teaching and Study.

 
_Contributions of the Folkwang StudiScouts

RUMMS! - Fünfmal Regie auf's Haus

Folkwang Regiestudierende präsentierten Semesterarbeiten

Fünf Studierende aus dem Studiengang Regie zeigten im Oktober ihre Arbeiten aus dem vergangenen Sommersemester. Amelie von Godin saß mit Klemmbrett und Kritikermine für euch im Publikum. Die Werkschau im Pina Bausch Theater stand unter dem Titel „RUMMS!“ und fühlte sich beinahe wie ein kleines Theaterfestival an.

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Weltenbummler und Meisterdiebe

Folkwang Student produziert Abenteuerhörspiel über fliegende Schiffe und spektakuläre Kunstdiebstähle

Gerade einmal vier Jahre gibt es den Master-Studiengang „Professional Media Creation“ nun an der Folkwang Universität der Künste. Ziel des Studiums ist es, in kurzer Zeit ein Projekt unter Einbeziehung elektronischer Medien zu erarbeiten, umzusetzen und schließlich markttauglich zu gestalten.
Stefan Oberle (S.O.) ist in diesem Jahr der zweite Absolvent. Am 5. Dezember wird er sein Masterprojekt, ein Hörspiel namens „Weltenbummler und Meisterdiebe“, vorstellen. Verwirklicht hat er das Ganze, betreut von Jan-Friedrich Conrad, zusammen mit anderen Studierenden und AbsolventInnen der Folkwang Universität der Künste.
Die Geschichte zum Hörspiel hat er sich bereits vor Jahren ausgedacht.
Auch Stefan selbst ist ein Weltenbummler, denn für sein Projekt reiste er nicht nur quer durch Deutschland, sondern auch nach Slowenien.
Folkwang StudiScout Lisa Koenig traf den aus Ingolstadt stammenden Studenten in einem Café in Essen. Hier das Gespräch über ein interdisziplinäres Projekt, das von einer gesunden Portion Humor und einer realistischen Weltanschauung geprägt ist.

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Hier ist doch was faul!

Man hat ja schon oft davon gehört: Angeblich soll sich während der vorlesungsfreien Zeit eine seltsames Leiden unter den Studierenden ausbreiten. Der Krankheitsverlauf ließe sich ungefähr so schildern: Kaum sind die Prüfungen geschrieben, die Professoren in aller Welt und die Sonne im Zenit, da macht sich plötzlich eine maximale Untätigkeit breit. Man krankt an Schlaffheitserscheinungen in Körper und Geist, sowie an innerer Erschöpfung. Weitere Symptome sind Dumpfheitsgefühle zwischen Herz und Nieren, erschreckend niedriger Puls, vermehrt aufkommende Seufzer.

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Willkommen an Folkwang… Vera!

Endlich ist er da. Gerade durch den Briefschlitz gefallen. Man hebt ihn auf, hält ihn einen Moment lang in den Händen, betrachtet ehrfürchtig den blauen Stempel: Folkwang Universität der Künste steht da. Unübersehbar. Dann bricht einem der Schweiß aus.


Hastig versucht man den Brief mit dem Daumen aufzuschlitzen, es klappt nicht so recht, die Hände zu feucht. Schließlich reißt man ihn einfach auf, ganz ohne Gewalt geht es eben doch nicht. Und dann knallen die Sektkorken. Denn oben unter der Bewerbernummer steht fettgedruckt: Zulassung zum Studium. 

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In der Zwischenzeit - Summer School Musikpädagogik

Vorlesungsfreie Zeit an der Folkwang Universität der Künste. Endlich Zeit, die Füße hochzulegen und die schönen Künste auch mal ruhen zu lassen. Doch, was ist dran an diesem Klischee? Machen die Studierenden tatsächlich Ferien? Oder tüfteln sie schon längst an eigenen Projekten? Eine Konzertreihe im Ausland? Meisterkurse, Wettbewerbe, Praktika? In der Beitragsreihe In der Zwischenzeit  fragen wir genauer nach, was die FolkwänglerInnen abseits des Semesters treiben und folgen ihnen dafür genauso neugierig an die nächste Straßenecke wie nach Berlin, Moskau oder Venedig.

Einmal im Jahr veranstaltet die Landesfachgruppe Musikpädagogik eine Summer School, welche dieses Jahr in Paderborn stattfand. StudiScout Verena Kossin sprach mit Lena Heimlich, die die Summer School 2017 besuchte und fragt nach ihren Erfahrungen.

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Die Orestie am Düsseldorfer Schauspielhaus

Am 14. September 2017 wird am Düsseldorfer Schauspielhaus die Premiere der ,,Orestie" stattfinden. Mit dabei sind auch sieben Folkwang Studierende des FB 3 (Emily Dilewski, Alejandro Nicolás Firlei Fernández, Nico Hartwig, Milena Haunhort, Jan Hille, Benjamin Hoffmann, Mirjam Kuchinke).

Um einen genaueren Einblick in die Arbeit an einem professionellen Theater zu bekommen und zu erfahren, was solch ein Projekt dem/der jeweiligen DarstellerIn persönlich bringen kann, haben die Folkwang StudiScouts Nico Hartwig, Musicalstudent 4. Semester an der Folkwang Universität der Künste, interviewt.

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Studierende stellt im Museum Folkwang aus!

Im Rahmen eines Plakatwettbewerbs zum Thema ,,Essen - Grüne Hauptstadt" war Leonie Eickenbusch (Kommunikationsdesign) eine der wenigen Studierenden, die ihr Projekt am Ende im Museum Folkwang ausstellen durfte. Woher sie ihre Inspiration nimmt, wie viele Gedankenschritte es manchmal bis zum fertigen Endprodukt bedarf und was die Auszeichnung, in solch einem Museum ausstellen zu dürfen, für sie bedeutet, dazu mehr im folgenden Interview.

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Ich bin, wie du mich siehst!

Nobis Conecta #1: Kunst, die verbindet…


Erst seit 2014 bietet die Folkwang Universität der Künste den Master-Studiengang „Professional Media Creation“ an. Mithilfe renommierter Dozenten und - wie der Name schon verrät - unter Einbeziehung verschiedener Medien sollen Studierende innerhalb von vier Semestern ein Projekt ihrer Wahl auf die Beine stellen und vermarkten.
Im Juli 2017 als erste Absolventin überhaupt, schloss nun Roberta de Lacerda Medina mit ihrem Projekt „Nobis Conecta #1“ erfolgreich ihren Master in „Professional Media Creation“ ab. Studiscout Lisa Koenig war bei der Generalprobe.

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Mehr poetischen Unsinn, bitte!

Heterotopia-Studenten veranstalteten Frustrierten-Kongress zum Thema Kapitalismus

Was die Heterotopisten im Folkwang Graduate Programm Heterotopia so treiben, ist ja für die meisten FolkwänglerInnen eine Black Box. Weit, weit weg im SANAA-Gebäude auf dem Campus Welterbe Zollverein brüten sie angeblich über ominösen Dingen, zu Gesicht bekommt man sie nur selten (Gibt es sie überhaupt?) und vermutlich sagt der namensgebende Begriff gerade mal den Menschen etwas, die sich einer intensiven Foucault-Lektüre unterzogen haben. Da scheint es doch langsam an der Zeit, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Dazu nahm StudiScout Mona Leinung an einem Frustrierten-Kongress zum Thema Kapitalismus teil, den das Büro für poetischen Unsinn (Schon der Name verspricht einiges, nicht?) bzw. die dahinterstehenden „Bürochefs“ und Heterotopia-Studenten Christian Berens & Moritz Kotzerke veranstalteten. Am 14. Juni traf man sich zu einem vierstündigen Walk durch die Einkaufsstadt Essen auf der Suche nach dem Kapitalismus als atmosphärisches Phänomen.

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Wie weit muss man gehen, um näher zu kommen?

Symposium Transdisziplinäre Gestaltung am 06. und 07. Juli 2017 im SANAA-Gebäude

Anlässlich der Gastprofessur von Alan N. Shapiro im Folkwang Graduate Programm Gestaltung Heterotopia erschien im März das Buch »Transdisziplinäre Gestaltung. Essays der Folkwang Universität der Künste« im Wiener Passagen Verlag. Die hier versammelten Texte nehmen gesellschaftliche, technologische und ökonomische Veränderungen unter die Lupe, die von GestalterInnen neues Handeln und Denken erfordern und zeigen, wie die HeterotopistInnen der Folkwang über diese Aufgabe denken. Und weil das gesprochene Wort oftmals lebendiger ist als das geschriebene, fand vom 06. bis 07 Juli 2017 ein begleitendes Symposium im SANAA-Gebäude statt, das nicht nur Inhalte aus dem Essayband bot, sondern auch mit spannenden Gast-Vorträgen, Diskussionen und einer begleitenden Ausstellung aufwartete. StudiScout Mona Leinung war dabei und hat die zwei Tage Revue passieren lassen:

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