Erfolge der Folkwang Alumni

Preise, Auszeichnungen und Personalia von Folkwang Alumni

Valerie Schmidt erhält Aufenthaltsstipendium

Künstlerhaus Lukas

Valerie Schmidt, Absolventin des Jahrgangs 2009 im Studiengang Fotografie, hat das diesjährige Aufenthaltsstipendium des Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop erhalten. Aus 1198 Bewerbungen vergab die Jury an insgesamt 104 Künstlerinnen und Künstler ein einmonatiges Stipendium. Am 30.1.2011, dem Tag der offenen Tür, wird Valerie Schmidt dort ihre Arbeiten zeigen.

Das Künstlerhaus Lukas fördert Künstlerinnen und Künstler in den Sparten Bildende Kunst, Literatur, Tanz und Musik mit der Vergabe von Aufenthaltsstipendien. Besonderer Wert wird darauf gelegt, interessante Kooperationen zwischen den Künsten zu ermöglichen. Mit seinem Programm dient das Künstlerhaus Lukas der Begegnung und dem Austausch von Künstlerinnen und Künstlern unterschiedlicher Disziplinen und Nationalitäten sowohl untereinander als auch mit einem interessierten Publikum.

http://www.kuenstlerhaus-lukas.de

Walter-Fink-Preis des ZKM für Tanz, elektroakustische Musik und Medien 2010

Verleihung an Pipo Tafel

Pipo Tafel (geb. 1979) studiert Medienkunst an der HfG Karlsruhe und hat Tanz in Essen, Brüssel, Marseille und Dresden - an der Folkwang Universität der Künste, Palucca Hochschule für Tanz und beim D.A.N.C.E. Programm studiert. Für das interaktive Konzertkonzept "The Box of Peter Pan", in Zusammenarbeit mit Daniel Berwanger, wird ihm der Walter-Fink-Preis für Tanz, elektroakustische Musik und Medien des ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe) verliehen.

Der Mäzen Walter Fink sucht mit dem von ihm für das Institut für Musik und Akustik des ZKM gestifteten Preis Antworten auf die Frage zu finden, wie das Verhältnis von Tanz und zeitgenössischer Musik angesichts interaktiver Medien im 21. Jahrhundert neu definiert werden kann. Der Preis wurde 2009 erstmals international ausgelobt und von einer vierköpfigen Jury ausgewählt. Er ist ein Produktionspreis für die technisch innovative Verbindung von Choreographie und Klang, der sich an Teams, bestehend aus Komponisten, Choreographen, Tänzern und Bühnenbildnern richtet.

Förderpreis des NRW KULTURsekretariats

neu eingerichteter Preis geht an Folkwang Alumnus Samir Akika

Der mehrfach prämierte NRW-Theatermacher Samir Akika (Studiengang Tanz) gewann den neu eingerichteten Förderpreis des Kultursekretariats. Mit der Wettbewerbsproduktion „Welle: Asphaltkultur“ gelang ihm gemeinsam mit Masterclass-Studenten der HipHop Academy Hamburg laut Jury „eine radikale Sicht nicht auf die Szene, sondern aus der Szene“. Akika und sein Team von Unusual Symptoms erhalten einen Koproduktionsbeitrag in Höhe von 7.500 Euro als Unterstützung für ein neues innovatives Produktionsvorhaben – ein außergewöhnlicher Preis, der durch finanzielle Sicherheit von kurzfristigen Produktionszwängen entbinden und langfristig für mehr Kontinuität des freien Theaterschaffens in NRW sorgen will.

Neben der Fachjury gab es in diesem Jahr bereits zum dritten Mal eine Jugendjury, die den vom Festival gestifteten Preis in Höhe von 500 Euro ebenfalls an Samir Akika/Unusual Symptoms für „Welle: Asphaltkultur“ vergeben hat. Die Produktion hat offenbar den Nerv ihrer Altersgenossen getroffen, denn die jugendliche Jury sagte in ihrer Laudatio: „Wir waren völlig überwältigt.“ Das Stück habe sie persönlich angesprochen, die tänzerischen Leistungen seien mitreißend und die Authentizität faszinierend.

Deutscher Kleinkunstpreis 2011

Preisträger Ulan & Bator

Den Deutschen Kleinkunstpreis 2011 in der Sparte Kleinkunst erhält das Duo Ulan & Bator, bestehend aus Sebastian Rüger, Folkwang Alumnus im Studiengang Schauspiel Essen, Abschluss 1993 und Frank Smilgies, Folkwang Alumnus im Studiengang Schauspiel Essen, Abschluss 1994.

Der 1972 vom Mainzer Forum-Theater unterhaus erstmals verliehene
Deutsche Kleinkunstpreis gilt als die bedeutendste Auszeichnung, die im deutschsprachigen Raum jährlich in den Sparten Kabarett, Chanson/Musik/Lied und Kleinkunst vergeben wird. Den mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis stiftet die Stadt Mainz, den ebenfalls mit 5000 Euro dotierten Ehrenpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis stiftet das Land Rheinland-Pfalz. Der Deutsche Kleinkunstpreis ist mit insgesamt EUR 25.000,- dotiert.

Kabarettpreis „Leipziger Löwenzahn“

Christoph Sieber ausgezeichnet

Der Kabarettist Christoph Sieber (Folkwang Alumnus von 1995, Studiengang Pantomime  - jetzt Physical Theatre)  bekommt den Lachmessepreis «Leipziger Löwenzahn». Sein Programm „Das gönn ich Euch» wurde bei der 20. Ausgabe des größten internationalen Kabarett- und Kleinkunstfestivals, mit 160 Künstlern aus sieben Ländern, im Oktober als bester Beitrag gekürt. Er besteche mit dem politisch-satirischen Programm, «indem er nachgerade beiläufig sämtliche Facetten der Kleinkunst einflicht, dabei Tragik und Komik gern atemberaubend vereint», begründeten der Lachmesse-Verein, Kulturjournalisten und eine Leserjury der «Leipziger Volkszeitung» ihre Entscheidung. Der Preis ist mit 3500 Euro dotiert und wird zur 21. Lachmesse am 13. Oktober 2011 übergeben.

Online-Festival der European League of Institutes of the Arts

mit dabei: "Paradeiser" von Ruth Schultz

Als einziger deutscher Beitrag wurde von einer internationalen Jury "Paradeiser" der Folkwang Alumna Ruth Schultz (Schauspiel-Regie) zur Teilnahme am Online-Festival der European League of Institutes of the Arts ausgewählt. 

Eindrücke gibt es ab sofort hier.

Kunstpreise für Literatur und Fotografie 2010

Preisträger Fotografie Kai Wiedenhöfer

Am 13. Oktober vergab Lotto Brandenburg in Potsdam die Kunstpreise Literatur und Fotografie 2010 an insgesamt vier Künstler. Ein Kunstpreis Fotografie 2010 geht an Kai Wiedenhöfer mit „Grenzländer – eine photographische Reflektion zu 50 Jahre Mauerbau in Berlin 2011 “ und ist mit 6000 Euro dotiert.

Kai Wiedenhöfer studierte Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Fotografie an der Universität-Gesamthochschule Essen. Der Studiengang stand in der Folkwang-Tradition und wurde 2008 wieder in die Folkwang Universität der Künste integriert. Seine Arbeiten sind bereits mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. erhielt er mehrere World Press Photo Awards und den Deutschen Fotobuchpreis für sein Buch ‚Perfect Peace’.

Fotografiejurorin Carmen Schliebe zur Preisvergabe:

„Die beiden Preisträger Kai Wiedenhöfer und Sabine Springer, die durch die hohe künstlerische Qualität ihrer Arbeiten die Jury überzeugten, setzen sich in ihren Projekten mit hochbrisanten Themen auseinander. Es gelang ihnen in ihren fotografischen Serien, einen neuen Zugang zu dem jeweiligen Thema zu finden und ihm dadurch besondere Ausdruckskraft zu verleihen. Künstlerische Fotografie ist heute noch eines der wenigen Mittel, die uns dazu veranlassen können, über unser Dasein nachzudenken. So sind die Serien der beiden Preisträger beste Beispiele dafür, wie engagierte Fotografie eine ernsthafte, kritische Beschäftigung mit aktuellen Themen auslösen kann."

16. Chopin-Wettbewerb in Warschau

4. Preis für Alumnus Evgeni Bozhanov

Der Pianist Evgeni Bozhanov (Klasse Prof. B. Bloch) erhielt beim internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau den vierten Preis. Der renommierte Wettbewerb wird seit 1927 (seit 1955 alle fünf Jahre) ausgetragen. Er ist einer der ältesten Musikwettbewerbe der Welt und gehört zu den wenigen monographischen Klavierwettbewerben, die dem Werk eines einzigen Komponisten gewidmet sind. Sein Hauptanliegen ist es, junge Pianisten zwischen 17 und 28 Jahren zu fördern.

Maria-Ensle-Preis der Kunststiftung Baden-Württemberg

Auszeichnung für Karin Haußmann

Pressemitteilung der Kunststiftung Baden-Württemberg:

Der Maria Ensle Preis 2010 der Kunststiftung Baden-Württemberg geht an die Komponistin Karin Haußmann

Die Komponistin Karin Haußmann aus Essen erhält den Maria-Ensle-Preis der Kunststiftung Baden-Württemberg, der 2010 zum vierzehnten Mal verliehen wird. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Kuratorin des Preises ist in diesem Jahr Christine Fischer.

“Unter dem Brennglas zu betrachten ist die Art und Weise wie ich höre."
Als Hörer glaubt man die Lupe wahrzunehmen, unter die Karin Haußmann Klänge laut ihrer eigenen Beschreibung nimmt, sie seziert und mit einer großen Sensibilität und Sinnlichkeit wieder neu zusammensetzt. Was auch immer zum Gegenstand eines Stückes wird – sei es eine bestimmte Klangstruktur, eine musikalische Gestalt oder der Übergang vom Ton zum Geräusch (und zurück) – immer interessiert sich Karin Haussmann für das Haptische der Klänge. Auf der Abenteuerreise ins Innere eines Klanges scheint das Zeitempfinden oft völlig außer Kraft gesetzt – und gerade dadurch erzeugt sie immer wieder magische Momente der Wahrnehmung.

Karin Haußmann, 1962 in Waiblingen geboren, studierte an der Folkwang Hochschule in Essen Rhythmik, Musiktheorie bei Wolfgang Grandjean und Komposition bei Nicolaus A. Huber. 1997 war sie Stipendiatin der Akademie der Künste Berlin und erhielt den ersten Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb Biennale Neue Musik Hannover.
1998 folgte der Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler. Seitdem entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit renommierten Ensembles darunter Kammerensemble Neue Musik Berlin, Trio Accanto, Thürmchen-Ensemble, musikFabrik, Ensemble Aventure, L´Art pour l´Art u.a. 2002 erhielt sie den 2. Preis beim Kompositionswettbewerb des europäischen Musikfestivals Windrose in Recklinghausen. 1998 wurde Karin Haußmann Dozentin für Tonsatz, Gehörbildung und Neue Musik an der Universität Duisburg-Essen. Seit 2004 unterrichtet sie an der Folkwang Universität der Künste. Sie lebt in Essen.

Werkliste (Auswahl)
1995/99 Resonanzen - Erinnerung an den Rändern der Wachsamkeit fürKlarinette, Flöte (auch Picc.), Violine, Cello und Klavier
1996 Zoom für vier Schlagzeuger
1996/97 Ein Ort für Zufälle für Sopran, Akkordeon, Flöte (auch Picc.) und Schlagzeug
1997 gently distant für Instrumentalensemble mit drei Radios
1998/2003 I undouble undouble undouble für Tenorsaxophon, Schlagzeug und Klavier
1999 nichts als Geräusch - Musik ohne Worte in drei Teilen – für Sopran, Bassflöte,
E-Gitarre und Schlagzeug
1999/2000 "Stückgut" für Frauenstimme (Sopran), Ensemble und Zuspiel-CD
mit Textfragmenten aus Elfriede Jelineks "Die Kinder der Toten"
2000 Quartett für Trompete, Flöte (auch Bassflöte), Cello und Klavier
2001 lys für Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass
2001 weights and measures für Klavier solo
2002 Schwellen für Bassflöte, Bassklarinette, Schlagzeug, Violine, Viola und Violoncello
2003 Sextett für Bläserensemble
2008 Klage für sechs Stimmen
2008 zwei Sätze für Klavier und Ensemble
2009 a fuoco lento für Flöte, Klarinette, Schlagzeug und Klavier

Die Verleihung des Maria-Ensle-Preises, den die Kunststiftung Baden Württemberg dank einer Erbschaft der Namensgeberin Maria Ensle verleiht, soll einerseits Aufmerksamkeit auf das bisherige reichhaltige Lebenswerk von Karin Haußmann richten und ihr gleichzeitig an einem biografischen wie künstlerischen Punkt der Neuorientierung das Atemholen ermöglichen, das für künstlerische Inspiration und Kreativität lebensnotwendig ist.
Der Preis wird in diesem Sinne jährlich alternierend an Komponisten, Bildende Künstler und Literaten verliehen. Vorschlagsrecht hat jeweils ein Kurator, der jedes Mal wechselt. Es entscheidet der Beirat der Kunststiftung. Die bisherigen Preisträger waren der Maler Bert Jäger, der Komponist Henning Brauel, der Schriftsteller Hans Joachim Sell, die Malerin Gretel Haas-Gerber, die Publizistin Kyra Stromberg, der Komponist Erhard Karkoschka, die Bildhauerin G. Angelika Wetzel, der Schriftsteller Wolfgang Rohner-Radegast, der Komponist Gösta Neuwith, der Künstler Walter Giers, der Autor, Lektor und Übersetzer Kurt Leonhard, der Komponist Georg Wötzer, der Maler Victor Winand und der Romancier und Essayist Dieter Schlesak.

Silberne Stimmgabel des Landesmusikrats NRW

Preisträger Frank Peter Zimmermann

Im Kleinen Sendesaal des Funkhauses Köln verlieh Werner Lohmann, Präsident des Landesmusikrats NRW, am 17. September die Silberne Stimmgabel des Landesmusikrats NRW an Frank Peter Zimmermann. Der Laudator Louwrens Langevoort, Intendant der Kölner Philharmonie, würdigte den Mut von Folkwang Alumnus Zimmermann zu persönlichen, immer dem Werk verpflichteten Interpretationen.

Deutscher Kabarett-Preis 2010

Auszeichnung für Hagen Rether

Folkwang-Alumnus Hagen Rether erhält den Deutschen Kabarett-Preis, der vom nürnberger burgtheater vergeben wird. Gestiftet wird der Preis von der Stadt Nürnberg und ist mit 6000 Euro dotiert.

Die Jury des Burgtheaters begründet ihre Entscheidung unter anderem wie folgt:

„Ohne falsche Rücksichtnahme auf politische Korrektheit stellt er unter dem immer gleichen Programmtitel Liebe in einem sich ständig verändernden Programm die komplizierter werdende Welt und bisweilen auch sich selbst in Frage. Er gibt sanft, aber eindringlich den Wolf im Schafspelz und entlarvt mit bitterbösen Beispielen die allseits vorhandene Scheinheiligkeit und Doppelmoral. Der klassische Aufklärer Hagen Rether öffnet die Augen für Hintergründe und Zusammenhänge und spricht beiläufig Wahrheiten aus, die den Zuschauer mit der Erkenntnis zurück lassen, dass auch er Teil des großen Spiels ist.“ www.burgtheater.de

Katja Stockhausen erhält Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen

Sparte "Theater: Regie, Schauspiel, Gesang, Tanz, Bühnenbild"

Katja Stockhausen - Folkwang Alumna im Studiengang Schauspiel Essen, Abschluss 2008 - ist mit dem mit 7.500 Euro dotierten Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Sie erhielt den Preis in der Sparte "Theater: Regie, Schauspiel, Gesang, Tanz, Bühnenbild". Stockhausen ist derzeit am Moerser Schlosstheater engagiert.

Die Ehrung wird seit 1957 jährlich von der Landesregierung für über durchschnittliche Begabungen im Bereich der Kunst vergeben. Gewürdigt werden die Leistungen in den Sparten Bildende Kunst, Literatur, Musik, Film, Theater, Architektur und Medienkunst. Die Preisträgerinnen und Preisträger sollten in der Regel nicht älter als 35 Jahre alt sein und müssen durch Geburt, Wohnsitz oder ihr Schaffen mit dem Land Nord­rhein-Westfalen verbunden sein.

DAAD-Preis für ausländische Studierende 2010

Auszeichnung für Stamatia Gerothanasi

Stamatia Gerothanasi (Klasse Prof. J.-H. Rootering) ist mit dem DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert und wird seit 1995 einmal pro Jahr vom Deutschen Akademischen Austauschdienst vergeben.

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für Prof. Ute Eskildsen

Kuratorin des Museum Folkwang wird ausgezeichnet

Die Fotografin und stellvertretende Direktorin des Museums Folkwang Prof. Ute Eskildsen erhält am 3. Oktober 2010, dem Tag der deutschen Einheit, den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland von Bundespräsident Christian Wulff überreicht.

Eskildsen studierte Fotografie an der Folkwangschule für Gestaltung und war später Mitarbeiterin an der Universität-Gesamthochschule Essen.

Die Begründung der Auszeichnung durch Bundespräsident Christian Wulff:

"Eskildsen hat die Fotografische Sammlung des Museums aufgebaut, weiterentwickelt und mit zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland bekannt gemacht. Frau Prof. Eskildsen gehört zu den führenden Fotokuratorinnen, ihre Ausstellungen sind zugleich wichtige Forschungsbeiträge zur Geschichte der Fotografie. Dabei setzt sie sich in besonderer Weise für junge Künstlerinnen und Künstler ein. Die von ihr konzipierten Ausbildungs- und Förderprogramme gelten als vorbildlich. Darüber hinaus hat sie mit Unterstützung der Alfried-Krupp-von-Bohlen-und-Halbach-Stiftung und anderer Stiftungen Förderprogramme für Fotografen und Fotokuratoren eingerichtet. Diese als Nachwuchsförderung konzipierten Stipendien und Preise haben eine Tradition begründet, die weit über Deutschland hinaus wirkt."

Commerzbank-Kammermusikpreis 2010

3. Platz für Trio Imàge

Das Trio Imàge - Gergana Gergova, Violine (Folkwang Alumna Klasse Prof. A. Reiner), Pavlin Nechev, Klavier (Folkwang Alumnus Klasse Prof. A. Reiner) und Thomas Kaufmann, Violoncello ist beim zweiten Internationalen Commerzbank-Kammermusikpreis mit dem dritten Preis (dotiert mit 4500 Euro) ausgezeichnet worden. Im Mittelpunkt der Ausschreibung stand der Aspekt der Einbeziehung zeitgenössischer Werke in das Wettbewerbsprogramm, da dies einen wichtigen Bezug zu den Anforderungen des heutigen Musiklebens darstellt, in der die Werke lebender Komponisten zum Standard eines modernen Konzertprogramms gehören.