Erfolge der Folkwang Studierenden

Preise und Auszeichungen der letzten Jahre
_Studierende

Folkwang Jungstudierender beim Internationalen Arthur Grumiaux Wettbewerb 2017 ausgezeichnet

Josef Schatz ist beim 10. Internationalen Arthur Grumiaux Wettbewerb in Brüssel mit dem 3. Preis geehrt worden. Der erst neunjährige Schatz ist seit Wintersemester 2015 Jungstudent im Fach Violine bei Prof. Boris Garlitsky an der Folkwang Universität der Künste.

Der Internationale Arthur Grumiaux Wettbewerb für junge ViolinistInnen (ehemals "Bravo!" - Wettbewerb) ist für junge KünstlerInnen aller Nationalitäten geöffnet. 93 TeilnehmerInnen aus 29 Nationen nahmen in diesem Jahr vom 2. bis 5. März in Brüssel (Belgien) teil. Der Wettbewerb wird von Best of Violin ASBL organisiert und fand im Königlichen Konservatorium von Brüssel mit abschließendem Preisträgerkonzert statt.

Projekt MehrWert NRW prämiert Arbeiten von Folkwang Gestalterinnen

Im studentischen Wettbewerb "Lebensmittel sind mehr wert" konnten vier Gestalterinnen aus dem Studiengang Industrial Design der Folkwang Universität der Künste mit ihren hervorragenden Ideen überzeugen. Eine siebenköpfige Jury, u. a. mit Filmemacher Valentin Thurn, hat die besten Ideen mit insgesamt 1000 Euro ausgezeichnet: „Fruitwall“ von Celina Kroder - ein ausgeklügeltes Regalsystem, das beim Lagern von Lebensmitteln hilft (1. Preis), "Pflanz dich fort! - der Automat für urbane Gärtner“ von Veronique van Engeland - ein mit Saatgut bestückter ausgedienter Kondomautomat, der zum Eigenanbau von Kräutern und Gemüse motivieren soll (2. Preis), „Lightshelf" von Jule Bols - ein Kühlschrank mit speziellen Einlegeböden, LEDs und Drucksensoren und "Breadspiel" von Ira Bootz - das Spiel zum gemeinsamen Zubereiten und Essen des Abendbrots (3. Preise). Der Wettbewerb ist Teil des Projekts „MehrWert NRW“, das die Verbraucherzentrale NRW ins Leben gerufen hat, um Nutzen und Trends klimafreundlicher Lebensstile aufzuzeigen.

Im Wintersemester 2016/2017 haben Studierende Designprodukte entwickelt, die VerbraucherInnen bei einem wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln unterstützen. Die entstandenen Arbeiten wurden zum Abschluss ausgestellt und die Gewinnerinnen in einer öffentlichen Veranstaltung am 29. März 2017 im SANAA-Gebäude ausgezeichnet.

Die Verbraucherzentrale NRW kooperierte für den Wettbewerb „Lebensmittel sind mehr wert“ mit dem Studiengang Industrial Design Folkwang Universität der Künste. Das Projekt wird vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW sowie vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt und Fotos finden Sie hier:

www.verbraucherzentrale.nrw/mehrwert
www.mehrwert.nrw/fotogalerien

Auszeichnung für Folkwang Fagottist Jacob Giesing

Jacob Giesing, Student der Fagottklasse Prof. Malte Refardt, hat den 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb junger NachwuchsmusikerInnen 2017 in Treviso, Italien (Concorso Internazionale di Esecuzione Musicale Giovani musicisti – Città di Treviso) gewonnen.

Veranstaltet wird der Wettbewerb nun schon zum neunten Mal von der Musikakademie “Studio Musica” in Treviso. Er widmet sich der Entwicklung junger talentierter MusikerInnen und der Förderung des internationalen kulturellen Austauschs. In den verschiedenen musikalischen Kategorien werden die TeilnehmerInnen nach Jahrgängen eingeteilt. In diesem Jahr fand der Wettbewerb vom 31. März bis 09. April statt.

Drei Beiträge aus dem ICEM in New York

Für das New York City Electronic Music Festival (NYCEMF) 2017 wurden drei Werke aus dem ICEM ausgewählt, die an verschiedenen Terminen präsentiert werden.

Am 21. Juni in einem Videokonzert:
_Spheroid von Simon Dickopf, Masterstudent Integrative Komposition

Am 25. Juni in einem 16-Kanal Konzert:
_Kruschtkammer von Lukas Tobiassen, Masterstudent Integrative Komposition
_Structures to Earth von Christiane Strothmann, Folkwang Absolventin M.A. Integrative Komposition und Wissenschaftliche Mitarbeiterin ICEM

Außerdem ausgewählt wurden Werke von ICEM AbsolventInnen:
_HINEIN (inwards) von Claudia Robles-Angel
_Intersections (memories) von Javier Garavaglia
_Intereception von Gerald Eckert

Das New York City Electroacoustic Music Festival ist ein jährliches, mehrtägiges Festival mit Werken von aufstrebenden und etablierten Komponisten, Interpreten und KlangkünstlerInnen aus aller Welt. In diesem Jahr findet es vom 19. bis 25. Juni im Abrons Arts Centre statt, vom 14. bis 16. Juli bei National Sawdust sowie an weiteren Terminen an anderen Orten in New York City.

Aufführung von Aly Ostovar bei den „Journées d’Informatique Musicale 2017“ in Paris

Das Stück „Le Corde Sul Corpo“ von Aly Ostovar wurde für eine Aufführung am 19. Mai 2017 bei den „Journées d’Informatique Musicale“ (JIM) in der Église Saint Merri in Paris ausgewählt. Ostovar ist seit Wintersemester 2014  Masterstudent der Integrativen Komposition an der Folkwang Universität der Künste.

Eine 30-köpfige Fachjury hat aus 70 eingereichten Werken jeweils drei Werke in den Kategorien Acousmatic Music und Mixed Music gewählt.

Die jährlich stattfindenden „Journées d’Informatique Musicale“ werden von der Französischen Vereinigung für Computermusik (Association Française d'Informatique Musicale | AFIM) geleitet und von der Generaldirektion für künstlerisches Schaffen des Französischen Kulturministeriums (Direction Générale de la Création Artistique) unterstützt.

Die JIM wird gemeinsam organisiert von

_IReMus, Institut de Recherche en Musicologie, UMR 8223, CNRS/Université Paris-Sorbonne/BnF/MCC
_LAM, Équipe Lutheries-Acoustique-Musique de l’Institut Jean Le Rond d’Alembert,UMR7190, CNRS/UPMC/MCC
_Ircam, Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique
_Musée de la musique, Cité de la musique-Philharmonie de Paris
_PSPBB, Pôle supérieur d’enseignement artistique Paris Boulogne-Billancourt
_SCC, Équipe Systématique et Catégorisation Culturelles, UMR 7206, CNRS/MNHN/Université Paris 7

Nachwuchspreis für Gestalterinnen beim Plakatwettbewerb der Grünen Hauptstadt Europas 2017 – Essen 2017

Mit ihrer Plakatserie "C" konnten die beiden Folkwang Studentinnen Jennifer Jäger und Linda Knott die Jury überzeugen und gewannen den Nachwuchspreis des Deutschen Plakat Forums e.V., der im Rahmen des Plakatwettbewerbs zu "Essen - Grüne Hauptstadt Europas 2017" vergeben wurde.

Neben den beiden Preisträgerinnen fanden auch einige andere Studierendenarbeiten lobende Erwähnungen, vor allem die Entwürfe von Ann-Cathrin Sieren und Paulina Geppert sowie von Leonie Eickenbusch. Die Gestalterinnen studieren Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität der Künste seit Wintersemester 2015.

Insgesamt nahmen 14 Folkwang Studierende aus dem Fachbereich Gestaltung unter der Leitung von Prof. Heribert Birnbach am Wettbewerb teil. Sie setzten sich mit den vorgegebenen Themenfeldern "Umdenken", "Wandel" und "Bewegung" kreativ auseinander.

Ausgerichtet wurde der Plakatwettbewerb vom Projektbüro "Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017" zusammen mit dem Museum Folkwang. Zu sehen waren die Ergebnisse des Wettbewerbs vom 20. Januar bis zum 05. März 2017 im Museum Folkwang.

Dmytro Udovychenko beim Internationalen Jascha Heifetz Wettbewerb für ViolinistInnen 2017 ausgezeichnet

Folkwang Student Dmytro Udovychenko hat den 2. Preis beim Internationalen Jascha Heifetz Wettbewerb für ViolinistInnen in Litauen gewonnen. Der Wettbewerb fand in diesem Jahr vom 13. bis 19. Februar 2017 in Vilnius statt und ist einer der bedeutendsten Musikveranstaltungen Litauens. Die PreisträgerInnen haben während des Wettbewerbfinales die Möglichkeit, mit dem National Symphony Orchestra in der Lithuanian National Philharmonic Hall zu spielen.

Unterstützt vom litauischen Kulturrat wird der der Wettbewerb alle vier Jahre von VSI Natu Knygynas zusammen mit der Litauischen Akademie für Musik und Theater ausgerichtet. Es werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 18 500 Euro vergeben, der 2. Preis ist mit 4.500 Euro dotiert. Der Internationale Jascha Heifetz Wettbewerb für ViolinistInnen ist Mitglied der Europäischen Vereinigung für Jugendmusikwettbewerbe (EMCY). Sie ist ein Netzwerk aus über 50 nationalen und internationalen Musikwettbewerben für junge KünstlerInnen aus ganz Europa.

Udovychenko ist mit weiteren Preisen ausgezeichnet worden, wie dem New Music Generation Preis, dem Klaipeda Concert Hall Preis und Preisen der EMCY. Er war zunächst Jungstudent in der Violinklasse bei Prof. Boris Garlitsky und hat zum Wintersemester 2016/17 sein Bachelorstudium an der Folkwang Universität der Künste aufgenommen.

David Petrlik ist Preisträger des Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerbs 2017

Der junge Violinist David Petrlik ist auf dem diesjährigen Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb mit dem Preis der Elsa-Wera-Arnold-Stiftung ausgezeichnet worden. Damit erreichte er den 3. Platz im Fach Violine, der mit 1.500 Euro dotiert ist. Petrlik absolviert zurzeit den Exzellenzstudiengang Konzertexamen an der Folkwang Universität der Künste bei Prof. Boris Garlitsky.

Der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb ist der bedeutendsten Nachwuchs-Musikwettbewerb in Deutschland. Wettbewerbsfächer in diesem Jahr waren Violine und Klaviertrio, Studierende 20 unterschiedlicher Nationalitäten nahmen teil. Veranstaltet wird der Wettbewerb von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen und der Universität der Künste Berlin. Das öffentliche Vorspielen fand vom 18. bis 20. Januar 2017 in den Konzertsälen der Universität der Künste Berlin statt, die Preisträgerkonzerte wurden am 21. und 22. Januar veranstaltet.

Landesmusikrat fördert Nicolás Kretz und das Ensemble S201

Nicolás Kretz und das Ensemble S201 wurden vom Landesmusikrat für die Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen 2016/2017 ausgewählt. Aus einer großen Zahl von Anträgen entschied sich die Jury für insgesamt sieben KünstlerInnen und Künstlerkollektive, die das Förderprogramm erhalten sollen.

Das Projekt von Nicolás Kretz ist eine multimediale Performance mit Live Music und Elektronik sowie TänzerInnen und Video. Nicolás Kretz ist seit 2011 Student der Integrativen Komposition an der Folkwang Universität der Künste.

Mit dem Konzert Trialog des Ensembles S201 wird ein ganz klassisches Konzertformat für zeitgenössische Musik gefördert. Das Ensemble S201 wurde Ende 2015 von ehemaligen Folkwang Studierenden (Dimitry Stavrianidi - Flöte, Komposition, Tamon Yashima - Oboe, Komposition, Hyunjung Kim – Klarinette, Robert Wheatley - Cello, Dahee Jeong – Klavier, Emanuel Wittersheim - Elektronik, Klangregie, Komposition) als Ensemble für Neue Musik gegründet. Mit einer ungewöhnlichen Besetzung liegt der Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik.

Die Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IFK) im Ruhrgebiet ist eine neue Säule des Förderprogramms Kreativ.Quartiere Ruhr. Konzipiert wurde sie von ecce in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW. Ziel der Förderung ist die Unterstützung der individuellen Arbeits- und Produktionsprozesse der musikalisch Kreativen.

Folkwang Klavierstudentin erfolgreich beim Internationalen Klavierwettbewerb 2016 in Caraglio

Folkwang Studentin Doyeon Kim hat den 2. Preis beim 7. Internationalen Klavierwettbewerb in Caraglio, Italien gewonnen. Die koreanische Pianistin studiert seit dem Sommersemester 2015 Professional Performance Klavier (M. Mus.) bei Professor Henri Sigfridsson.

In Zusammenarbeit mit der Musikalischen Vereinigung "Alfred Cortot" organisiert die Stadt Caraglio (Cuneo) jährlich den Wettbewerb, der die Musikkultur fördern und junge KünstlerInnen ermutigen soll, auf einer öffentlichen Bühne und vor einer prominenten Jury zu spielen.Der Wettbewerb fand in diesem Jahr vom 15. bis 18. Dezember im Civic Theater in Caraglio statt.

DAAD-Preis 2016 für Maria Giangkitseri

Maria Giangkitseri ist mit dem DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen ausgezeichnet worden.

Maria Giangkitseri überzeugte die Jury mit einem länderübergreifenden Promotionsprojekt im Studiengang Musikwissenschaft, das brückenbildend wissenschaftliche Institutionen, Ost- und Westkirche und vor allem Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenbringt. In ihrem Masterprojekt beschäftigte sie sich mit dem byzantinischen Kirchengesang in nordgriechischen Frauenklöstern. Ihre persönlichen Erfahrungen und Forschungen zur byzantinischen und gregorianischen Musik setzt sie im Promotionsstudium fort. Die Ergebnisse werden in ein Lehrbuch für Kinder auf der Basis traditioneller Kirchengesänge einfließen. Mit Hilfe der Lehrinhalte soll sowohl die eigene kulturelle Identität des Kindes als auch das Bewusstsein für die Gemeinsamkeit der Kulturen gefördert werden.

Dieser Preis ehrt ausländische Studierende, die ihr Studium an einer deutschen Hochschule absolvieren und sich durch besondere akademische Leistungen und bemerkenswertes gesellschaftliches oder interkulturelles Engagement hervortun. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert und wird seit 1995 einmal pro Jahr vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert.

Den Preis nahm Maria Giangkitseri im Rahmen des DFG-Symposiums "Musikausstellungen: Intention, Realisierung, Interpretation" am 24. November 2016 am Campus Essen-Werden entgegen.

Mia Seeger Anerkennungspreis 2016 für Folkwang Student Marc Burghoff

Für sein Demenz-LAB-Projekt „Time Out, liebe Angehörige“ ist Folkwang Student Marc Burghoff mit dem Mia Seeger Anerkennungspreis ausgezeichnet worden.

Burghoff hat einen kritischen, visionären Bestellkatalog mit Produkten für einen harmonischen Umgang mit Demenz erstellt. Damit greift er Ängste und Nöte dieser besonderen Gruppe von PflegerInnen auf und spricht sie im Jargon von Werbetexten an. Das Projekt entstand im Rahmen des Demenz-Labs „Kennen wir uns?“ im Studiengang Industrial Design der Folkwang Universität der Künste, betreut durch Prof. (stv.) Carolin Schreiber.

Mit der Absicht, besonders den Nachwuchs im Design zu fördern und ihn dabei zur Auseinandersetzung mit sozialen Fragen aufzufordern, schreibt die Stiftung jährlich den Mia Seeger Preis unter dem Motto „was mehr als einem nützt“ aus. Bei der Bewertung der eingereichten Arbeiten liegt der Schwerpunkt im sozialen Nutzen sowie in der Kommunikation unter- und dem Umgang miteinander.

Die Ausschreibung richtet sich an StudentInnen und AbsolventInnen an deutschen Hochschulen aus gestalterischen Studiengängen. Sie bewerben sich mit Studien-, Abschluss - oder anderen Entwurfsarbeiten, die in den vergangenen zwei Jahren entstanden sind. Von 26 Hochschulen waren dieses Mal 93 Bewerbungen eigegangen.

Preise und Anerkennungen beim Mia Seeger Preis sind hervorragende Referenzen für junge Designer, die unter anderem den Weg in den Berufseinstieg ebenen können. Die diesjährige Preisverleihung fand in Ludwigsburg im Rahmen von „Focus Open“ am 07. Oktober statt.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier.

Ars legendi-Preis 2016 für das Folkwang LAB „Kennen wir uns?“

Prof. (stv.) Carolin Schreiber und Dipl. Des. Nina Pillen werden für das Folkwang LAB „Kennen wir uns?“ mit dem Ars legendi-Preis 2016 geehrt. Verliehen wird die Auszeichnung vom Stifterverband und der Hochschulrektorenkonferenz zum Thema „Diversitätsgerechtes Lehren und Lernen“.

Dieses Folkwang LAB umfasst für Studierende aus dem Fachbereich Gestaltung die Möglichkeit, gemeinsam mit Demenzkranken, ihren Angehörigen und dem Umfeld Produkte zu entwickeln, die die Lebensqualität der Betroffenen erhöhen.
Aus über 50 Bewerbungen wurden das Folkwang LAB „Kennen wir uns?“ der Folkwang Universität der Künste und das „Postgraduate Programme Renewable Energies“ der Universität Oldenburg ausgewählt, die sich die auf 50.000 € dotierte Auszeichnung teilen.

Die Verleihung des Ars legendi-Preises findet am 02. November 2016 in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste in Düsseldorf statt. Die Laudation zum Folkwang LAB „Kennen wir uns?“ wird von der Folkwang Studentin Katharina Umbach gehalten, die selber Teilnehmerin am ausgezeichneten Folkwang LAB ist.
  Zur Website des Ars legendi-Preises
Direkt zum Folkwang LAB „Kennen wir uns?“

Folkwang Studentin gewinnt den Bilderbuch-Wettbewerb 2016 „Picture this!“

Ramina Kalashnykova hat mit Ihrer Illustration „Ein bisschen schade“ den Internationalen Bilderbuch-Wettbewerb 2016 „Picture this!“ gewonnen. Eine professionelle Jury wählte im Juni Ihre Illustration als eine der drei besten Einsendungen aus Deutschland aus.

Die Arbeiten der GewinnerInnen werden für eine Wanderausstellung ausgewählt, die in den teilnehmenden Ländern Niederlanden/Belgien, Südafrika, Deutschland und Großbritannien präsentiert wird. Die Endauswahl wird in einem Katalog veröffentlicht und auf der Internationalen Kinder- und Jugendbuchmesse in Bologna 2017 allen bekannten Bilderbuchverlagen weltweit präsentiert. So haben die teilnehmenden KünstlerInnen die Chance, Aufträge aus den verschiedensten Ländern und Kontinenten zu bekommen. „Picture this!” ist eine Initiative des International Centre for the Picture Book in Society (UK) und Lemniscaat Publishers (NL).

Ramina Kalashnykova ist Studentin des Graduate Programms Heterotopia des Fachbereichs Gestaltung der Folkwang Universität der Künste.

Zu den Illustrationen der GewinnerInnen

Sonderpreis für Lionel Jaquerod beim Aeolus Bläserwettbewerb 2016

Lionel Jaquerod, Student der Trompetenklasse Prof. Laura Vukobratović, wurde am 18. September beim diesjährigen Internationalen Aeolus Bläserwettbewerb mit dem Sonderpreis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik geehrt. Der mit 5000 Euro dotierte Preis ist für die KünstlerInnen ebenso reizvoll wie das Musizieren vor einer Jury internationaler SpitzenmusikerInnen.

Jaquerod begann sein Masterstudium Professional Performance Trompete im Sommersemester 2015 an der Folkwang Universität der Künste. Der 25-jährige Trompeter ist seit Dezember Akademist bei den Düsseldorfer Symphonikern. 2015 bekam er den ersten Preis beim 11th Jeju International Brass & Percussion Competition in Südkorea.

Der internationale Aeolus Bläserwettbewerb ist ein ausschließlich auf Blasinstrumente ausgerichteter Wettbewerb, an dem MusikerInnen aus allen Nationen bis zu ihrem 28. Lebensjahr teilnehmen können. Wer hier antritt, gehört zur weltweiten Bläserelite. Pro Wettbewerb darf es höchstens drei verschiedene konkurrierende Instrumente geben.

Der Wettbewerb wird von der Sieghardt Rometsch Stiftung in Zusammenarbeit mit der Robert-Schumann-Hochschule, der Tonhalle Düsseldorf und dem Deutschlandfunk ausgeführt. Die Aufzeichnung des Preisträgerkonzert des 11. Internationalen Aeolus Bläserwettbewerbes 2016 ist am 15. Januar 2017 ab 21.05 Uhr als Konzertdokument der Woche im Deutschlandfunk zu hören.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Aufzeichnung finden Sie unter www.aeoluswettbewerb.de