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Auszeichnungen der Gestaltungs-Studierenden
Hier finden Sie eine Auswahl der Preise für Studierende aus dem Bereich Gestaltung. Die Liste wird ständig ergänzt.
Eigene Ziele setzen, sich mit sich selbst und anderen zu Vergleichen und über Wasserersparnis zu sprechen sind die Prinzipien, die der Duschkalender adressiert. Er regt zu einem freudvollen Wettbewerb ein. Jetzt gewinnt der Duschkalender selbst einen Wettbewerb: Den Hansgrohe Sonderpreis 2012, der im Zuge des IF concept design awards 2012 verliehen wurde. Unter dem Motto “My Green Shower Pleasure” wurde der Sonderpreis unter mehr als 10.500 eingereichten Arbeiten ausgewählt.
Die Preisverleihung der prämierten Arbeiten des IF design awards und des Hansgrohe Sonderpreises findet am 31. Mai 2012 im Kunsthaus Hamburg statt. Im Anschluss können alle Arbeiten vom 31. Mai bis zum 17. Juni 2012 dort in einer Ausstellung besichtigt werden.
An der Entwicklung des Duschkalenders waren beteiligt:
- Dipl. Des. Matthias Laschke, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang Industrial Design
- Prof. Marc Hassenzahl, Folkwang Professor für Ergonomie, Mensch-Produkt-Interaktion, Nutzererleben
- Sarah Diefenbach, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Industrial Design
- Marius Tippkämper, Studierender Studiengang Kommunikationsdesign
Nina Thöming (Studiengang Industrial Design) hat für ihre Diplomarbeit ‘Brot & Tradition _ Alles außer Altbacken’ - entstanden am Lehrstuhl für Innovation und Gestaltung, betreut von Dipl. Des. Sönke Hoof vom Unternehmen Formfjord aus Berlin und Prof. Anke Bernotat - im Rahmen der Lucky Strike Junior Designer Awards eine besondere Anerkennung bekommen.
Eva Lenz (Studiengang Industrial Design) hat für ihre Diplomarbeit ‘Mo. Shared music, shared moment.’ und den Beitrag von Prof. Marc Hassenzahl und Dipl. Des. Matthias Laschke bei der Konferenz “Mensch und Computer’11″ in Chemnitz den Designpreis der Konferenz erhalten.
Philipp Hermes und Dustin Jessen (Studiengang Industrial Design) wurden beim 5. VDID NACHWUCHSWETTBEWERB ausgezeichnet. Im Rahmen des Wettbewerbs wurden insgesamt drei gleichwertig herausragende Studienleistungen premiert. Die beiden Folkwängler erhielten den Preis für den Hocker „DREY“, der ohne Leim und Schrauben auskommt und seine Stabilität durch ein Metallband erhält. Nähere Informationen zum Preis finden Sie hier
Matthias Laschke (Studiengang Industrial Design) hat vom 6. bis zum 12. Mai die Folkwang Universität der Künste bei der CHI 2011 - Conference on Human Factors in Computing Systems - in Vancouver vertreten. Er präsentierte den "Shower Calendar", ein nachhaltiges Konzept, um beim Duschen weniger Wasser zu verbrauchen.
Nähere Informationen zum Shower Calendar
Der Stifterverband verleiht seine Hochschulperle des Monats Mai an die
Innovationsfabrik an der Universität Duisburg-Essen.Sie verknüpft beispielhaft
wissenschaftliche Grundlagenforschung mit kreativen, designbasierten
Denkansätzen und erzeugt so innovative Produktideen. Gemeinsam mit Gestaltern der Folkwang Universität der Künste werden im Rahmen der Innovationsfabrik jedes Semester ZukunftsWerkstätten in speziellen Kreativ-Räumen angeboten. Darin entwickeln Studenten unterschiedlichster Fachrichtungen und angeleitet durch Industriedesigner Modelle und Lösungen zu zukunftsrelevanten Fragestellungen.
Die Innovationsfabrik wurde am Science Support Centre der Universität
Duisburg-Essen als internes Dienstleistungsangebot ins Leben gerufen und
arbeitet mit der Folkwang Universität der Künste zusammen. Für die Region Duisburg-Essen gibt das Projekt wichtige Wachstumsimpulse und fördert ihren Ausbau zu einer der führenden Ideenregionen.
Erster Platz in der Kategorie "Universal Home: Design Concepts" für Folkwang Studentin Jenny Reinhold (Industrial Design): Beim Designpreis des Landes NRW 2009 überzeugte sie die Jury mit ihrer Diplomarbeit „Milius“, einem Kopfschutz für fallgefährdete Menschen. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Marion Digel und Prof. Kurt Mehnert.
Ziel des Entwurfes war es, einen Kopfschutz zu entwickeln, der gerne getragen wird und der gefährdete Menschen im Alltag nicht als krank brandmarkt.
Milius ist ein modularer, zweiteiliger Kopfschutz: bestehend aus einem technischen Protektorenteil, das den Kopf des Trägers vor Stürzen und Stößen schützt und wechselbaren Hüllen, die sich einfach an modische Entwicklungen anpassen lassen.
Beim Vision Works Award Cargo Packs 2020 waren gleich zwei Studierende der Folkwang Hochschule erfolgreich. Philipp Hermes (Studiengang Industrial Design) belegte den zweiten Platz mit seinem Transportmittel der Zukunft – schuhkartongroße Transporteinheiten, die sich selbstständig durch vorhandene Kanalisationsrohre an ihren Bestimmungsort navigieren.
Platz drei ging an Matthias Rauch (Studiengang Industrial Design) für sein Modell eines automatischen Rettungskapselsystems, das Opfer von Flutkatastrophen ortet und sie schon bei der Bergung mit frischem Trinkwasser versorgt.
Martin Langhammer (Industrial Design) ist mit dem 3. Platz des Mia Seeger Preises 2009 ausgezeichnet worden. Er erhält den Preis für seine Diplomarbeit: den Seilroboter Segesta, konzipiert für die Gangschulung im Bereich Physiotherapie. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Anke Bernotat.
Gleich fünf Industrial Design Studierende der Folkwang Hochschule haben es ins Finale der ersten Philips Creative Challenge geschafft: Betreut von Prof. Anke Bernotat und Prof. Marc Hassenzahl überzeugten Kai Eckoldt und Tobias Ende mit ihrem Projekt Commemorative brooch und Anna Maria Kuperski, Nora Helms und Simon Pfarr mit dem Projekt Exchange die Jury.
Maila Speitkamp (Industrial Design) ist im Rahmen der World Superyacht Awards mit dem Young Designer of the Year Award ausgezeichnet worden. Mit dem Preis werden einmal im Jahr junge Nachwuchsdesigner ausgezeichnet: "the award recognises the achievement of an outstanding young designer and the potential impact of their work on current or future designs for the superyacht industry".
Maila Speitkamp erhält den Preis für ihr Draconis Concept - ein Konzept für einen etwa 40 Meter langen Fahrtenkatamaran der Luxusklasse mit einem High-Tech-Flügelseegel mit diversen Trimm-Möglichkeiten.
Gu-Han Kim (Studiengang Industrial Design) ist für sein Diplomprojekt „Helios“ bei den Interior Motives Design Awards mit dem ersten Platz in der Kategorie „Best use of Technology“ ausgezeichnet worden. Verliehen wurde der Preis im Oktober im Rahmen der Pariser Motorshow.
Mit den Interior Motives Design Awards werden einmal pro Jahr studentische Arbeiten aus dem Bereich Fahrzeugdesign ausgezeichnet. 2008 hatten sich über 450 Studierende aus der ganzen Welt beworben.
Im Januar diesen Jahres haben die Studierenden des Studiengangs Industrial Design Markus Hammer, Deborah Taranto, Diana Elven, Sabrina Karthaus und Verena Simon den 2. Platz des European Toshiba Design Awards gewonnen und wurden mit einem Preisgeld von insgesamt 3000 Euro ausgezeichnet.
Die Preise wurden unter 140 Einreichungen von Hochschulen aus ganz Europa vergeben. Ausgeschrieben war der Entwurf eines neuen Corporate Designs für Klein-Elektronik-Artikel für den europäischen Markt. Die Studierenden sollten dazu für bestimmte Produkte eine neue und zeitgemäße Verpackung entwerfen.
Die Auszeichnung wurde im Toshiba European Headquarter in Neuss übergeben.
